Klinik für Neurologie | DRK Kliniken Berlin Köpenick

📍 Gerontopsychologen in Berlin

5.5

Klinik für Neurologie | DRK Kliniken Berlin Köpenick befindet sich in Berlin (Deutschland). Hervorgehoben in der Kategorie Gerontopsychologen, hat es eine Bewertung von 5.5. Sehen Sie hier alle Details.

Merkmale und Dienstleistungen von Klinik für Neurologie | DRK Kliniken Berlin Köpenick

Barrierefreiheit

  • Rollstuhlgerechter Eingang
  • Rollstuhlgerechter Parkplatz

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Kundenbewertungen

★★★★★
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Klinik für Neurologie | DRK Kliniken Berlin Köpenick hat eine Bewertung von 4.3 von 5, basierend auf mehr als 12 Bewertungen auf Google

Sabine

Ich war für einen Tag auf der Station 6B "zwischengeparkt". Krankenhaus ist nie schön, Gesundheit ist besser. Aber das Pflegeteam, insbesondere die Pflegekräfte Sascha und Joana haben mit echt viel Engagent, Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft und auch der angenehmen Portion Witz und Lebensfreunde einem die Erkrankung fast vergessen lassen. Mein Frühstück war nicht diabetikergerecht, die Küchenkraft weigerte sich anderes Essen zu geben, weil das nicht auf ihren Auftragszetteln stand. Das kann ich verstehen, half mir aber nicht weiter. Als die Pflegekräfte mein "Problem" erkannten, kümmerten sie rührend darum, um meine "Wünsche" einer zuckerarmen Ernährung zu ermöglichen. Sie taten alles, um mir einen angehmen Aufenthalt zu ermöglichen. Urlaub im sonnigen Süden ist zwar schöner, aber Sascha und Joana taten alles, was unter den gegeben Umständen möglich ist. Vielen Dank dafür!

Sabine ☆ 5/5
Nadine Hartnick

Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team der Station 6B. Ich habe mich trotz aller Umstände sehr wohl und aufgehoben gefühlt. Alle Mitarbeiter, vom Pflegepersonal über den Assistenz-, Stations-, Ober- und Chefarzt nehmen sich sehr viel Zeit, beantworten alle Fragen und waren hoch engagiert, aufmerksam, ja sogar liebevoll. Tag täglich war die gute Laune ansteckend und aufmunternd und das bei all den Aufgaben, Problemen und Stress, den der Alltag so mit sich bringt!!! Hut ab dafür! Alle Untersuchungen wurden sinnvoll durchgetaktet und durchgeführt vom Patiententransport bis hin zur Vorbereitung dafür. Besonders hat mich der feinfühlige Umgang mit uns Patienten berührt und obendrein war das Team immer für einen Spaß zu haben. Prof. Dr. med. Stingele hat ein wirklich gutes Team um sich herum und auch von ihm selbst war ich sowohl fachlich als auch menschlich beruhigt, aufgeklärt, verstanden und versorgt worden. Man nimmt sich hier Zeit und ich habe gespürt, wie Menschen hier ihren Beruf mit Herz, Leib und Seele ausüben. Auch wenn Krankenhausauffenthalte keine Freude machen, wurde es mir hier so angenehm wie möglich gemacht

Nadine Hartnick ☆ 5/5
Jana Unger

Sehr nettes zuvorkommend Personal, wünsche werden wenn machbar umgesetzt. Das Essen ist Spitze kleiner Tipp zum Abendbrot unbedingt den Salatteller nehmen mehr frisches Gemüse geht nicht. Mein Fazit es ist hier gut auszuhalten!

Jana Unger ☆ 5/5
Reiner Oschmann

Vier Wochen, die als Urlaub sicher schöner, aber nicht ereignisreicher hätten verlaufen können! Zunächst eine Woche auf der Neurologie-Station 6.B, um einen virus-getriebenen Drehschwindel (Neuritis vestibularis) zu behandeln. Dann, wenige Tage nach Entlassung, nochmals drei Wochen, um eine folgenschwere Infektion zu bekämpfen, die sich beim ersten Aufenthalt aus dem Kanülenzugang in der Armbeuge entwickelt hatte und die Mediziner wie Pflegerinnen und den Patienten in Atem hielt. Bakterielle Meningitis, Thrombophlebitis und dramatische Blutentzündungswerte erforderten schnelles Handeln, um die potenziell lebensbedrohliche Vergiftung des Gesamtorganismus einzuhegen. MRT für Kopf und Wirbelsäule, zwei Lumbalpunktionen, wiederholte Blutkulturenchecks sowie Tag und Nacht laufende Infusionen mit Antibiotika sorgten für abwechslungsreiches, aber auch erschöpfendes Geschehen - vervollständigt durch eine Corona-Infektion mit zehntägiger Isolation... Der vierwöchige Zwangsurlaub bot mir - nolens volens - Einblick in Klinikorganisation und -kommunikation. Und dies in einem Krankenhaus, das sich in der Vergangenheit oft honetter Unbeliebtheit erfreute. Auch ich habe das Haus, genauer die Neurologie, nicht durchweg erfreulich erlebt. Der bleibende Gesamtdeindruck jedoch, der auch die skizzierten hausgemachten Komplikationen überstrahlt, ist positiv. Und er gilt dem medizinischen wie dem pflegerischen und Servicepersonal. Mir sind vor allem Freundlichkeit, Zugewandtheit und Fürsorge begegnet. Durch den hellwachen Rettungsstelle-Arzt Thomas Becker, die Neurologen Ali Alaoui (marokkanisch-stämmiger Franzose mit Liebe zur klassischen deutschen Literatur) und Tobias Kurze, durch Schwestern und Pfleger wie die patente und unerschütterlich liebenswürdige Nancy, die beiden Lisas (eine mit langem, die andere mit kurzem Haar), die Weddingerin Regina, die seit 35 Jahren nur Nachtdienst schiebt, die hilfsbereite Ulrike, die höfliche Servicekraft Ramona und nicht zuletzt den kroatischen Pflegehelfer Saša, den man wegen seiner konstant guten Laune den Gute-Laune-Minister der Station und ihres auffallend jungen Kollektivs nennen darf. Unterm Strich mein großer Dank an die 6.B und Chefarzt Prof. Dr. Robert Stingele. Ein Dankeschön, das ich trotz mancher Unruhe im Stationsablauf und mancher Ungereimtheit in der Kommunikation ausspreche: So halte ich es für rufschädigend für die Klinik, wenn - wie selbst erfahren - einem Patienten am Entlassungstag auch nach langem Warten der Entlassungsbrief nicht ausgehändigt werden kann, der wacklige Rekonvaleszent daher selbst oder in Person eines Angehörigen gebeten wird, am Folgetag die Klinik nochmals zum Empfang des Dokuments aufzusuchen. In meinem Fall, das weiß ich wohl, lag es nicht an der Säumigkeit des Arztes, vielmehr daran, dass er mehrfach und weit über seine Arbeitszeit hinaus zu Notfällen in die Rettungsstelle gerufen wurde. Dennoch liegt hier eine der Reserven, die das Haus heben kann - und sollte. Reiner Oschmann, 77, Berlin-Rahnsdorf

Reiner Oschmann ☆ 4/5
Claudia Schroeter

Ich war auf der Station 6b für 15 Tage Patientin und kann nur positives berichten. Vom Küchenpersonal bis zum Chefarzt war das ganze Team sehr nett und hilfsbereit. Jeder Staionsmitarbeiter war auf seinem Gebiet immer bereit meine Fragen geduldig zu beantworten. Die Ärzte haben alle meine gesundheitlichen Probleme ernst genommen und entsprechend behandelt. Ein besonderes Lob geht an die Pfleger der Sation 6b Stefan und Sascha für Ihre Bemühungen immer gute Laune in den Krankenhausalltag zu bringen. Vielen lieben Dank nochmals an alle Mitarbeiter dieser Station. Ich bin glücklich diese Menschen kennen gelernt zu haben.

Claudia Schroeter ☆ 5/5
Laura Miller

Habe mich sehr wohl gefühlt, Mitarbeiter sind täglich mit guter Laune erschienen, Untersuchungen wurden hoch frequentiert durchgeführt und niemand musste lange warten! Sehr feinfühlig gegenüber allen Patienten und immer für einen Spaß zu haben, obwohl so manch ein Patient die "Nerven" rauben kann! Fachlich als Patient schwierig einzuschätzen, dennoch als sehr kompetent und erfahren wahrgenommen! Danke!

Laura Miller ☆ 5/5
I E

Sehr fähiges Pflegepersonal, ebenso die Assistenz-, Stations-, Oberärzte und der Chefarzt. Nehmen sich sehr viel Zeit, beantworten alle Fragen. Untersuchen sehr gründlich. Pfleger Stefan und Sascha sind ein Dream-Team. Danke für die kompetente 5 Sterne Betreuung

I E ☆ 5/5

Informationen über Klinik für Neurologie | DRK Kliniken Berlin Köpenick

Adresse

Klinik für Neurologie | DRK Kliniken Berlin Köpenick befindet sich in Salvador-Allende-Straße 2-8, 12559 Berlin, Deutschland

Telefon

Die Telefonnummer von Klinik für Neurologie | DRK Kliniken Berlin Köpenick ist +49 30 30353411

Webseite

Die Webseite von Klinik für Neurologie | DRK Kliniken Berlin Köpenick ist: drk-kliniken-berlin.de/neurologie-koepenick

Öffnungszeiten

Montag: 07:30–15:00
Dienstag: 07:30–15:00
Mittwoch: 07:30–15:00
Donnerstag: 07:30–15:00
Freitag: 07:30–15:00
Samstag: Geschlossen
Sonntag: Geschlossen

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