Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)

📍 Gerontopsychologen in Münster

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
6.0

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) befindet sich in Münster (Deutschland). Hervorgehoben in der Kategorie Gerontopsychologen, hat es eine Bewertung von 6.0. Sehen Sie hier alle Details.

Merkmale und Dienstleistungen von Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)

Barrierefreiheit

  • Rollstuhlgerechter Eingang
  • Rollstuhlgerechter Parkplatz

Parkplätze

  • Gebührenpflichtige Parkplätze

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) befindet sich auf Position 4 von 14 in Gerontopsychologen in Münster

Kundenbewertungen

★★★★★
★★★★★

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat eine Bewertung von 3.6 von 5 basierend auf mehr als 88 Bewertungen auf Google

whispertrue91

Am 24.11.2025 habe ich den LWL zu gravierenden Aspekten im Zusammenhang mit einer sozialen Institution kontaktiert. Thema waren u. a. Missachtung von Schwerbehindertenrechten, fehlende Fürsorge, fragwürdige Zeugniserstellungen, unbeantwortete grundlegende Fragen zum Schutz Betroffener sowie der Umgang mit dokumentierten Missständen. Bis heute Stand 09.02.2026 liegt keine substanzielle Rückmeldung vor. Statt nachvollziehbarer Stellungnahmen bleibt es bei Schweigen. Unklar ist weiterhin, ob, wie und durch wen überhaupt geprüft wurde. Konkrete Antworten auf konkrete Fragen fehlen vollständig. Ergänzend möchte ich anmerken, dass ich gespannt bin, welche Rückmeldung der LWL hierzu geben wird und ob dabei erneut bekannte Muster des Ausweichens oder der Verantwortungsverschiebung sichtbar werden. Anlass zu dieser Erwartung gibt ein Vorgang von vor über fünf Jahren, in dem der LWL bei konkreten Nachfragen mit nachweislich falschen Tatsachenbehauptungen gearbeitet hat etwa der Behauptung, es lägen angebliche Bestätigungen einer Stadt zu einem ortsansässigen Verein vor, was weder der Realität entsprach noch von der Stadt bestätigt werden konnte. Eine transparente Aufklärung erfolgte damals nicht. Gerade vor dem Hintergrund, dass der LWL erhebliche öffentliche Mittel verwaltet und im sozialen Bereich Verantwortung trägt, ist dieses Verhalten mehr als befremdlich. Transparenz, Aufklärung und Verantwortungsübernahme sehen anders aus.

whispertrue91 ☆ 1/5
Axel Carneim

Vom 30.09.-13.102023 fand in der repräsentativen Eingangshalle die Ausstellung der Fotogruppe Oculus zum Thema "Bewegung" statt.

Axel Carneim ☆ 5/5
Kai V

Die LWL, obwohl mit dem Landschaftsverband Westf. Lippe als Träger, vermitteln Termine nur für Personen die vor Ort wohnen. Hierbei ist es egal ob es sich um Personen handelt, die zu den Kindern ins Ausland gezogen sind, mit dt. Krankenkasse, nur mit dt. Sprache etc. oder sogar Wohnungslose ohne Meldeadresse. Damit verstösst der Landschaftsverband westf. lippe nicht nur gegen Landesrecht, sondern auch aktiv gegen EU Recht!

Kai V ☆ 1/5
Mensch & Erdenkind

*Bewertung der LWL Klinik Münster* Ich möchte meine Erfahrungen mit der LWL Klinik Münster teilen und warnen andere Patienten vor den Zuständen in dieser Klinik. Die Klinik ist meiner Meinung nach nicht geeignet für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen und Demenzerkrankungen. Die sogenannte Beschwerdekommission hat festgestellt, dass Patienten nur unter Zwang aufgenommen werden, was gegen die UN-Behindertenrechtskonvention verstößt. Besonders besorgniserregend ist das Verhalten von Frau PO, die am 15.04.2025 eine Patientin vor Vertretern der Stadt Münster komplett invalidiert und retraumatisiert hat. Die LWL Klinik Münster hat dieser Patientin schwersten Schaden zugefügt und ich bin überzeugt, dass die Klinik nicht im Interesse der Patienten handelt. Ich rate dringend davon ab, diese Klinik aufzusuchen, wenn man eine angemessene und respektvolle Behandlung erwartet. *Bewertung:* 1/5 Sternen Ich hoffe, dass meine Erfahrungen anderen Patienten helfen, eine informierte Entscheidung zu treffen.

Mensch & Erdenkind ☆ 1/5
Marco Stein

Das LWL-Amt für soziale Entschädigung versucht alles, die Bearbeitung der Anträge auf Opferentschädigung in die Länge zu ziehen und selbst berechtigte und streng am Gesetz orientierte Anträge mit fadenscheinigen Argumenten abzuwehren. So habe ich es selbst erlebt. Mein dringender Tipp: Nutzen Sie den VDK oder ziehen Sie so früh wie möglich einen Anwalt zu Rate und legen Sie möglichst frühzeitig Untätigkeitsklage ein (sobald das Amt mehr als 6 Monate nicht aktiv wurde), da sie sonst Jahre mit unnötigem Warten verbringen. Wenn Sie dann nach dem Ablehnungs- und Widerspruchsbescheid noch Klage einreichen müssen, vergehen sonst schnell 5-8 Jahre, und wenn Sie durch mehrere Instanzen gehen müssen dauert es noch länger. Glauben Sie nicht, dass Ihnen vom Amt geholfen wird oder man sie "neutral" unterstützt. Ich kenne keine zweite Behörde, die so "vorsätzlich daneben ist" wie das LWL Amt für soziale Entschädigung. Übrigens ca. 30-40 Prozent der Prozesse gegen besagtes Amt weder von den Klägern ganz oder teilweise gewonnen. Zögern Sie daher nicht und Klagen Sie, außer der VDK oder Ihr Rechtsanwalt raten Ihnen wegen tatsächlicher Aussichtslosigkeit davon ab. Es macht ja nur Sinn zu klagen, wenn Sie das Recht faktisch auf Ihrer Seite haben. Wenn Sie es aber auf Ihrer Seite haben, dann nichts wie ran. Lassen Sie sich nicht ein zweites Mal vom Amt zum Opfer machen, auch wenn dieses sich darauf spezialisiert zu haben scheint. Und drohen Sie nicht mit Untätigkeitsklage sondern legen Sie diese wirklich ein, sonst bekommen Sie nach jeder Drohung "irgend so ein" Schreiben, nur damit das Amt tätig war und damit ein Untätigkeitsklage abgewiesen werden würde. Das ist Masche! Spielen Sie dem Amt nicht in die Karten! Und noch etwas: Sammeln Sie so viele Belege, Zeugenaussagen, ärztliche Gutachten usw., die Ihre Darlegungen stützen. Das wird Ihnen beim Prozess sehr zur Hilfe sein. Eine weitere Ergänzung: Ich hatte gestern meine Verhandlung vor der ersten Instanz, die ich leider verloren habe - Berufung ist bereits angekündigt. Die Verhandlung glich "einer Hinrichtung", daher mein dringender Tipp: Nerven behalten, sich gut vorbereiten, von vorne herein davon ausgehen, dass Sie in die nächste Instanz beim Landessozialgericht müssen (was wieder 1-2 Jahre dauert). Ich bin jetzt seit ca. 3,5 Jahre incl. Antragsstellung und erster Instanz mit dem Vorgang beschäftigt, jetzt kommen noch mal mindestens 1 Jahr drauf, sind wir bei 4,5 Jahren, danach müssen wir vielleicht noch vor das BSG. Ich muss sagen: Das LWL ist das Letzte. Ein echter Feind aller Fairness. Man kann "seinem schlimmsten Feind" (ich habe aber keine) nur Wünschen, niemals in die Hände diese Organisation zu geraten. Aber nun geht`s weiter. Vielleicht schreibe ich später ein Buch über meine Erfahrungen mit dem LWL... Ich nehme aber noch keine Vorbestellungen an. 🙂 Gut, das war ein Scherz. Ich werde kein Buch schreiben, sondern bin froh, irgendwann mit diesem "Verein" fertig zu sein.

Marco Stein ☆ 1/5
Rapunzel Turm

Wenn es um Opferentschädigung geht, ist der LWL ein unempathischer Trupp, der Anträge monatelang liegen lässt, und die Medizinische Abteilung, die die Fälle bearbeitet, sollte dringend jemand Unabhängiges als Aufsicht bekommen, damit keine „Fehler" passieren. Es liefen mehrere Petitionen von Betroffenen zu eurer Arbeitsweise, doch der Landtag wollte sich nicht einsetzen für die Probleme der Opfer mit dem LWL. Sie verwiesen darauf, dass wir Einzelfälle sind und den Rechtsweg beschreiten müssen. So kann Verantwortung auch abgelehnt werden. Der erste Fehler ist hier, dass Einzelpersonen ihre Einschätzung zu den Sachverhalten und dem GdS abgeben, ohne den Nachweis ihrer Einschätzungen liefern zu müssen. Ich unterstelle hier keine Absicht, aber ungünstige Sichtweisen und vielleicht überaltertes Wissen und eine Art Betriebsblindheit, wenn der Job schon zu lange gemacht wird. Allein, dass die Anträge jahrelang bei euch nicht zum Abschluss kommen, dass Ermittlungen nicht durchgeführt werden, dass wir Betroffenen immer und immer wieder nach monatelangem Schweigen Eurerseits wie kleine Bittsteller Nachfragen stellen müssen, usw. Dass ihr belastende Post schön zum Wochenende rausschickt, wenn wir Traumatisierten weder auf Arzt, Therapeut, Anwalt oder sonstige Helfer wie ABW nicht zugreifen können und die Belastung alleine und handlungsunfähig aushalten müssen,usw. Und all diese Dinge sind euch bekannt, aber ändern tut ihr wenig. Lügde ist doch das beste Beispiel…Niedersachsen war viel flotter mit der Bearbeitung der Mizzbrauchsfälle vom Campingplatz. Und da sprechen wir nicht von Wochen…. Wichtig zu wissen ist hier auch, dass die Akten durch unzählige Hände gehen im Laufe der Jahre… von Vertraulichkeit zu sensiblen Daten kann hier nicht mehr die Rede sein. Andersrum bin ich allerdings auch immer wieder über das Nichtwissen der Rechtsabteilung erstaunt, damit argumentierten die Damen schon mehrfach in meinem Verfahren… und zwar immer dann, wenn es um meine Informationen und meine Gesundheit geht… Wenn auf dem freien Arbeitsmarkt so gearbeitet werden würde, wären die meisten Stellen derer, die mit meiner Akte zu tun haben, wahrscheinlich schnell neu besetzt. Lieber LWL … Sozialrecht, nicht Strafrecht ist Euer Aufgabengebiet. Bitte behandelt uns auch endlich so. Hilfe geben statt Hilfe verweigern… und das zeitnah! Ist das nicht das, was Ihr auch erwarten würdet, wenn Ihr selbst als Privatperson Hilfe nach Gewalttaten bräuchtet? Also räumt endlich eure verstaubten Ecken und Denkweisen auf… und schreibt Euch ein bisschen mehr Menschlichkeit und Realitätsnähe auf die Agenda.

Rapunzel Turm ☆ 1/5
Tatty AnRegus

Vor sage und schreibe 8JAHREN habe ich einen Antrag auf Opfer Entschädigung gestellt! Bis heute Haben die Herrschaften nichts gemacht! Und wenn ich sage nichts, dann meine ich auch nichts. Ich habe in acht Jahren meine Geschichten immer wieder erzählen müssen !! Ich habe unzählige Male mit Untätigkeitsklage gedroht, dann kam wieder ein Brief. Bitte, beantworten Sie diese Frage, bitte beantworten Sie jede Frage, bitte erklären Sie noch einmal, was passiert ist. Dann haben ständig die Sachbearbeiter gewechselt und der neue Sachbearbeiter musste sich erst mal einarbeiten. Dann lagen die Sachen bei dem ärztlichen Gutachtern vor! Und immer das gleiche Leid! Ich frage mich wirklich, wofür es diese Stelle gibt? Wir werden doch eh alle alleine gelassen! Warum bietet ihr Hilfe an, wenn ihr sie nicht leistet?? wenn ihr nicht in der Lage seid, nach acht Jahren eine Entscheidung zu treffen? Warum müsst ihr den Menschen die schon so viel Leid erfahren haben auch noch das Leben schwer machen?? An Versagen der Ämter habe ich schon als kleines Kind Leid erfahren! Und das Versagen der LWL, beziehungsweise deren Untätigkeit, bringt mich jetzt dazu, eine Untätigkeit Klage einzureichen! Ich kann mir aber gut vorstellen, dass jetzt aus lauter Frust der Antrag auch abgelehnt wird! Also, ich kann jeden nur empfehlen, wenn ihr nicht ständig retraumatisiert werden wollt, Lasst es einfach!! Hier sind Menschen am Werk, die nicht in der Lage sind Ihren Job zu machen, geschweige denn anderen Menschen helfen wollen!! Es ist ehrlich traurig!! Schämen sollten sich die Sachbearbeiter!! ICH. EMPFEHLE ALLEN ANTRAGSTELLERN N I C H T S O. L A N G E Z U W A R T E N Wartet nicht, acht Jahre , Direkt nach sechs Monaten keine Antwort , UNTÄTIKEITSKLAGE EINREICHEN. !!!! Es kann doch nicht immer so weitergehen! Wofür gibt es diese Stellen? Ich weiß, dass ich nicht die einzige bin! Ich bin in Facebook Gruppen, da ist es an der Tagesordnung, dass die Menschen bis zu zehn Jahre auf ihr Recht warten müssen! Wenn sie es dann bekommen!!!!!

Tatty AnRegus ☆ 1/5

Informationen über Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)

Adresse

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) befindet sich in Freiherr-vom-Stein-Platz 1, 48147 Münster, Deutschland

Telefon

Die Telefonnummer von Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist +49 251 59101

Webseite

Die Webseite von Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist: lwl.org

Öffnungszeiten

Montag: 08:30–15:30
Dienstag: 08:30–15:30
Mittwoch: 08:30–15:30
Donnerstag: 08:30–15:30
Freitag: 08:30–12:30
Samstag: Geschlossen
Sonntag: Geschlossen

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