HEWAG-Seniorenstift

📍 Seniorenheime in Duisburg

HEWAG-Seniorenstift
3.6

Das Seniorenheim HEWAG in Duisburg-Wanheim bietet eine stationäre Betreuung für ältere Menschen. Die Einrichtung legt Wert auf eine sorgfältige Betreuung und bietet verschiedene Wohnformen an. Es ist wichtig, bei der Aufnahme die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner umfassend zu besprechen, um eine bestmögliche Anpassung an die Lebenssituation zu gewährleisten. Die Räumlichkeiten sind grundsätzlich gut ausgestattet und bieten eine angenehme Atmosphäre.

Allerdings ist es ratsam, bei der Auswahl eines Seniorenheims auf eine transparente Kommunikation und eine engagierte Mitarbeiterführung zu achten. Die Qualität der Betreuung und die Behandlung der Bewohner sollten im Vorfeld genau geprüft werden, um sicherzustellen, dass die individuellen Bedürfnisse bestmöglich erfüllt werden. Eine regelmäßige Kommunikation mit der Heimleitung ist ebenfalls von Vorteil, um auf eventuelle Fragen oder Anliegen schnell reagieren zu können.

Merkmale und Dienstleistungen von HEWAG-Seniorenstift

Barrierefreiheit

  • Rollstuhlgerechter Eingang
  • Rollstuhlgerechter Parkplatz

HEWAG-Seniorenstift befindet sich auf Position 58 von 67 in Seniorenheime in Duisburg

Kundenbewertungen

★★★★★
★★★★★

HEWAG-Seniorenstift hat eine Bewertung von 2.4 von 5 basierend auf mehr als 17 Bewertungen auf Google

Jürgen Hilchenbach

Bitte zeit nehmen und alles lesen lohnt sich. Der Reihe nach ,meine Frau.J.Hilchenbach wurde nach dem Krankenhausaufenthalt am 18.11.25 im Senioremheim HEWAG Fuchstr. DU- Wanheimerort überführt.Die Aufnahme fand schon etwas merkwürdig statt.Da das Heim zunächst nur Kurzzeitverträge abschließt das Geld dafür aber nicht reichte,wurde es als Vollzeit berechnet Vertraglich aber als Kurzzeit festgelegt was zur Folge hatte das meine Frau zum16.12.25 aufgekündigt wurde.Das als Einweisung.Was in dieser Zeit geschah ist kaum nachvollziehbar.Meine Frau wurde am Tag nach dem Einzug geduscht und Ihr wurde eine Halskette mit Kreuz sowie ein Armband beides massiv Gold wert ca.3-4 tausend eu.Aus Sicherheitsgründen wegen Diebstahls von einer Pflegekraft wer gemeint ist weiß die Person oder die Personen genau in einen Safe auf der Etage hinterlegt.Am darauf volgendenTag und 4 .weiteren Tagen bat ich diese Person und eine andere Person ständig den Safe zu öffnen ohne Erfolg kein Schlüssel keine Zeit usw.Am Sonntag den 23.11.25 fand ich jemand von der neuen Schicht der den Safe öffnete und wie vermutet kein Schmuck vorhanden.Am darauf volgenden Montag stellte ich die Pflegekraft zur Rede antwort Sie hätte mir ein Armband am vorrigen Samstag am 22.11.25 übergeben ohne Quittung und Zeitangabe was Sie auch im Raportbuch so eingetragen hatte.Der Clou dabei ist das ich an diesem Tag nicht anwesend war da wir eine Feier hatten.Habe darauf hin die Heimleitung darüber informiert Antwort machen Sie eine Anzeige es wurde darauf verzichtet die betreffende Person zur Gegenüberstellung zu holen.Habe am selben Tag Anzeige erstattet.Werde bis vor Gericht ziehen damit die Person oder die Personen hier nicht mehr irgendwo eine Arbeit finden.Möchte noch anmerken das meine Frau stark Demenz ist was noch schlimmer wirkt.Die Entlassung meiner Frau hatte ich sowieso geplant .Bitte lessen sie auch die älteren Rezesionen lohnt sich

Jürgen Hilchenbach ☆ 1/5
A. G. MCMLXXV

Im Kontakt mit der Mitarbeiterin Frau K. habe ich einen unprofessionellen und distanzierten Umgang erlebt. Freundlichkeit und Lösungsorientierung waren leider nicht erkennbar. Insgesamt kein positiver Eindruck.

A. G. MCMLXXV ☆ 1/5
Susanne Pulfer-Schaller

Gestern wurde mein Vater, 85J.) sehr freundlich willkommen geheißen. Er bezieht ein helles, sympathisches, großes Einzelzimmer. Viele freundliche Gesichter haben uns gestern kennen gelernt. Er fühlt sich sehr willkommen. Eine Gymnastikgruppe lud ihn ein sofort mitzumachen. Vielen Dank liebes Team. Wir fühlen unseren Vater sehr gut aufgenommen.

Susanne Pulfer-Schaller ☆ 5/5
Celine

Ein unfassbar unfreundliches und nicht gut geschultes Pflegepersonal. Es wurde sich auf die Angehörigen verlassen und man musste alles selber machen. Es wurde sich überhaupt nicht gekümmert, wenn nichts gesagt wurde, wurde auch nichts gemacht. Der Zustand meines Angehörigen hat sich durch das Heim drastisch verschlechtert, da nur das nötigste an Pflege gemacht wurde und nicht weiter versucht wurde auf die Menschen einzugehen. Von der Heimleitung selbst wurde zu Anfang vieles versprochen, was im Endeffekt nicht eingehalten wurde. Nie wieder würde ich in dieses Heim einen geliebten Angehörigen zur Pflege übergeben.

Celine ☆ 1/5
Verena Bassiel

Meine Tante wurde in einem sehr schlechten Zustand direkt ins Heim entlassen und quasi zum Sterben dorthin abgeschoben, ohne das Heim richtig über die Situation zu informieren. Leider war sie nun nur 2 1/2 Tage dort und ist dann verstorben. Ich kann mich nur herzlich beim Pflegepersonal bedanken. Meine Tante und auch wir als Besucher wurden sehr fürsorglich und aufmerksam behandelt. Meine Tante wurde sehr liebevoll und respektvoll versorgt und umsorgt und bei ihrem Sterben begleitet. So wünscht man es sich in dieser schwierigen Situation.

Verena Bassiel ☆ 5/5
Carolin Ullrich

Meine Rezensionen wird wahrscheinlich was länger ausfallen, ich bitte diese aber bis zum Ende zu lesen da es sich um eine Erfahrung mit dem Altenheim handelt, die ich an dieser Stelle gerne Public machen möchte: Meine Ende Feb 2023 verstorbene Oma war knapp 9 jahre in dem Heim. Ursprünglich ohne große Hilfe des Pflegepersonals fühlte sich sich immer wohl, es gab Aktivitäten wie Bingo und co an denen sie gerne teilgenommen hat. Alles war aus unserer Sicht gut. Hier ist aber noch zu betonen, dass sie bei klarem Verstand und auf keine große Hilfe angewiesen war. Im Zuge von Corona wurden oben genannte Aktivitäten eingestellt, was sie mit über 90 natürlich sehr schade fand aber durch die Situation akzeptiert wurde. Im Winter letzen Jahres stütze sie das erste Mal. Eine Info gab es dazu nicht. Durch Zufall hat sich der Betreuer ( mein Vater) im Heim gemeldet und hat dann beiläufig diese Info erhalten. Es wäre noch keine Zeit gewesen proaktiv anzurufen. Für mich persönlich ein Unding! Es gab einen Krankenwagen Einsatz, wir reden also nicht von einer Kleinigkeit. Ab diesem Vorfall ging es meiner Oma immer schlechter und sie baute körperlich und geistig stetig ab. Es kam immer wieder zu Krankenhaus Aufenthalten. Ein Pfleger bzw eine Pflegerin ( ich möchte hier keinen Namen nennen aber die Person wird sich schon angesprochen fühlen) stellte sich für uns als Angehörige immer wieder in den Vordergrund bzw war mit am Präsentesten. Auffällig war ab dem Zeitpunkt, dass immer wieder Geld fehlte. Wir haben aber gedacht, dass die über 90 jährige alte Dame dieses einfach selber versteckt hat und nicht mehr findet oder ähnliches. Vielleicht war es im Nachgang ein Fehler, nicht da schon entsprechendes Pflegepersonal anzusprechen. Schlussendlich wurde meine oma zurück ins Heim gebracht, um dort in ruhe in ihrer gewohnten Umgebung zu sterben. Auf einmal fehlten ihre Eheringe ( beide Ringe waren zusammen geschweißt was wir nach dem Tod meines Opas haben machen lassen). Ringe waren nicht mehr auffindbar! Oben genanntes Pflegepersonal verstrickte sich in Ausreden und Lügen ohne Ende! Der Ring sei im Krankenhaus weggekommen was nicht sein konnte, die im Sterben liegende Frau die weder gegessen noch getrunken hat ergo kaum noch Kraft hatte, hätte sich die Ringe selber abgezogen und geschluckt ( wäre es nicht so traurig müsste man die Person mit dieser Aussage immer noch prügeln!). Schlussendlich wurde ich als einzige Enkelin verdächtige, die Ringe gestohlen zu haben. Kurz fürs Protokoll: nein, ich bin nicht 50km pro Strecke schwanger und mit Kleinkind nach Duisburg gefahren um die Ringe die ich nach dem Tode erhalten hätte, von dem Finger meiner Oma abzustreifen. Als diese Aussage telefonisch an mich kam habe ich gedacht, ich stehe im Wald. Nachdem sie dann nach langer Qual ihren Seelenfrieden gefunden hat ist aufgefallen, dass sie nicht mehr einen Cent in ihrer Geldbörse hatte...nicht einen einzigen Cent. Auch hier möchte ich betonen, dass es sich für uns als zurückgeblieben Familie nicht um Wertgegenstände oder Geld handelt. Ich möchte nur andere Familien warnen weil sowas passiert nicht nur einmal und diese Erfahrung muss man einfach nicht machen. Wer so pervers ist um Eheringe und Geld zu stehlen, macht er oder sie noch andere Sachen mit hilflosen Menschen? Dieser Vorfall wurde natürlich auch gemeldet aber proaktiv hat sich eine Pflegedienst Leitung oder ähnliches nie gemeldet. Nach einer Mail wurden meine Eltern angerufen .... An die Person, die meine Oma in dieser Situation beklaust hat: was ich dir oder euch wünsche, darf ich hier nicht öffentlich schreiben. Wie kann man so ekelhaft und pervers sein eine im Sterben liegenden Frau das letzte ihrer Ehe zu nehmen! Passen Sie als Familie also auf ihre Angehörigen, welche in dem Heim sind oder reinkommen sollen, besonders auf. Ich würde nicht noch einmal zulassen, dass meine Oma oder jmd anderes dort untergebracht wird!

Carolin Ullrich ☆ 1/5
Sude Naz Arik

sehr sehr schlecht versprechen meiner tochter etwas halten dann aber nicht deren wort. nie wieder!

Sude Naz Arik ☆ 1/5

Informationen über HEWAG-Seniorenstift

Adresse

HEWAG-Seniorenstift befindet sich in Fuchsstraße 31, 47055 Duisburg, Deutschland

Telefon

Die Telefonnummer von HEWAG-Seniorenstift ist +49 203 48490

Webseite

Die Webseite von HEWAG-Seniorenstift ist: hewag.de

Öffnungszeiten

Montag: 11:30–17:00
Dienstag: 11:30–17:00
Mittwoch: 11:30–17:00
Donnerstag: 11:30–17:00
Freitag: 11:30–17:00
Samstag: 11:30–17:00
Sonntag: 11:30–17:00

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