LVR-Klinik Langenfeld

📍 Gerontopsychologen in Langenfeld (Rheinland)

LVR-Klinik Langenfeld
6.3

LVR-Klinik Langenfeld befindet sich in Langenfeld (Rheinland) (Deutschland). Hervorgehoben in der Kategorie Gerontopsychologen, hat es eine Bewertung von 6.3. Sehen Sie hier alle Details.

Merkmale und Dienstleistungen von LVR-Klinik Langenfeld

Barrierefreiheit

  • Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten
  • Rollstuhlgerechter Eingang
  • Rollstuhlgerechter Parkplatz
  • Rollstuhlgerechtes WC

Ausstattung

  • WC

Planung

  • Terminvereinbarung empfohlen

LVR-Klinik Langenfeld befindet sich auf Position 1 von 4 in Gerontopsychologen in Langenfeld (Rheinland)

Kundenbewertungen

★★★★★
★★★★★

LVR-Klinik Langenfeld hat eine Bewertung von 3 von 5 basierend auf mehr als 169 Bewertungen auf Google

Mürüvvet.Ö. Turgay

Liebes Team der Flex Tagesklinik Haus 30 Langenfeld, nun geht meine Zeit bei Ihnen zu Ende, und es fällt mir mir nicht leicht, die richtigen Worte zu finden. Als ich zu Ihnen gekommen bin, war ich psychisch sehr belastet, unsicher und wusste oft selbst nicht, wie es weitergehen soll. Heute gehe ich mit mehr Stabilität, mehr Verständnis für mich selbst und vor allem mit neuer Hoffnung. Ich möchte mich von Herzen bei Ihnen allen bedanken. Für Ihre Geduld, das Zuhören, die ehrlichen Gespräche und die Unterstützung auch an den Tagen, an denen es mir besonders schwergefallen ist. Ich habe mich jederzeit ernst genommen, gesehen und angenommen gefühlt, und genau das hat mir sehr geholfen. Die Zeit in der Flex Tagesklinik hat mir wertvolle Werkzeuge für meinen weiteren Weg mitgegeben und mir gezeigt, dass Veränderung möglich ist. Dafür bin ich sehr dankbar. Aus voller Überzeugung kann und werde ich die Flex Tagesklinik weiterempfehlen. Hier arbeiten Menschen mit Herz, Verständnis und großer fachlicher Kompetenz. Ich bin dankbar, diesen Weg mit Ihrer Unterstützung gegangen zu sein. Vielen Dank für alles. Ich wünsche dem gesamten Team weiterhin viel Kraft und alles Gute. Mit herzlichen Grüßen M.Ö.Turgay

Mürüvvet.Ö. Turgay ☆ 5/5
Sascha Weil

Rezension – LVR-Klinik Langenfeld, Psychiatrie für Abhängigkeitserkrankungen, Haus 39 Ich hatte heute einen Termin bei Herrn Stephan Drenkezfort in der Abhängigkeitsabteilung Haus 39. Hintergrund war meine ADHS-Erkrankung. Ich wurde zuvor aus der LWL-Klinik mit dem Medikament Elvanse sowie einem klaren Medikationsplan entlassen und sollte mich zur Weiterbehandlung, Kontrolle und ggf. Erweiterung der Medikation bei einem Psychiater vor Ort vorstellen. Leider war der Termin extrem enttäuschend. Von Beginn an hatte ich den Eindruck, dass ich dort nicht erwünscht war, da ich aus Köln komme und nicht aus Langenfeld. Eine ernsthafte Behandlungsbereitschaft war nicht erkennbar. Ich wurde durchgehend unfreundlich, herablassend und von oben herab behandelt. Am Ende wurde ich ohne Medikation wieder nach Hause geschickt – trotz bestehender Diagnose, bestehender Medikation und trotz der erheblichen Bedeutung dieser Medikamente für meine psychische Stabilität, mein Familienleben und meine Verantwortung gegenüber meinen Kindern und meiner Frau. Die möglichen Folgen schienen keinerlei Rolle zu spielen. Ich empfinde dieses Vorgehen als grob fahrlässig, unprofessionell und menschlich äußerst enttäuschend. Gerade in der Abhängigkeits- und Psychiatrieversorgung erwarte ich zumindest ein Mindestmaß an Empathie, Verantwortungsbewusstsein und fachlicher Sorgfalt. All das habe ich hier leider vermisst.

Sascha Weil ☆ 1/5
Carolin Kalfhaus

Hallo Zusammen,- Ich möchte darüber berichten, was Ich auf der Station 6.1, Haus 60, für Erfahrungen gemacht habe. Das Pflegepersonal, die Sozialarbeiterin ist sehr bemüht, den Patienten zu Betreuen, zu Helfen und zu Unterstützen! Ich schätze dieses Team/Personal *sehr*! Sie sind freundlich und kompetent, obwohl Sie oft Unterbesetzt sind! Ich finde es von der Geschäftsleitung Unverantwortlich, daß auf solch einer großen Station, mit ca. 30 Patienten, sehr oft tatsächlich nur 2 Mitarbeiter, zur Verfügung stehen. Sie haben insgesamt so viel zu tun und schaffen es ,trotz der Unterbesetztung, auf die Patienten einzugehen. Jeder auf Seine ganz besondere Art und Weise;))! Dieses Team verdient meinen höchsten Respekt, für das was Sie auf Station 6.1 Leisten! Die Geschäftsleitung sollte sich darüber im Klaren sein, daß dies nicht selbstverständlich ist !!! Bei solch extremen Arbeitsbedingungen kann die Geschäftsleitung nur überaus froh sein, daß es solche wertvollen Menschen/Mitarbeiter gibt, die trotz Allem, Ihr Bestmöglichstes tun!Das mit Herzlichkeit & Kompetenten Bezug,zu den Patienten! Ich kann mich nur bei Allen, vom Pflegepersonal, von Herzen bedanken, daß man so gut Betreut wird, Ernst genommen wird und wie wundervoll auf Einen eingegangen wird☆♡! Es wird auch Gelacht zusammen und das ist eine herrliche Atmosphäre, wodurch es Einem besser geht und sich einfach nur wohlfühlt, auf dieser Station 6.1! Ich finde Alle Mitarbeiter, hätten bei diesen unfaßbar schweren Bedingungen, der Unterbesetzung, mindestens eine fette Lohnerhöhung verdient! Diese Mitarbeiter sind Goldwert und die Geschäftsleitung sollte sich darüber bewußt sein, bevor noch mehr Mitarbeiter, vom Pflegepersonal aufhören und die Arbeitsstelle wechseln( berechtigter Weise)!!! Ich wünsche dem gesamten Team von ganzem Herzen alles Gute, eine gesegnete Adventszeit Weihnachtszeit* ‍♂ und einen schönen Übergang ins neue Jahr 2026 im neuen Jahr mit ganz viel Glück &Gesundheit und mit hoffentlich besseren Arbeitsbedingungen!!! Mit herzlichen Grüßen Carolin Kalfhaus

Carolin Kalfhaus ☆ 5/5
Holger Radloff

Flex Tagesklinik Haus 30 Ich war vom 25.08. bis 23.10. Patient der Flex Tagesklinik. Das neue Konzept der Klinik ermöglicht eine individuell auf den Patienten abgestimmte Behandlung. In meinem Fall konnte ich zeitgleich mit meiner beruflichen Wiedereingliederung weiterhin die Klinik besuchen. Dies gab mir die Sicherheit, nach meiner Zeit im Betrieb anfallende Probleme direkt danach mit meiner behandelnden Psychologin und den Bezugspflegenden zu besprechen. Das ausnahmslos gesamte Team der Flex Tagesklinik leistete hervorragende Arbeit, engagiert und voller Empathie. Dies habe ich zuvor in noch keiner Klinik ansatzweise so erlebt. Man spürt förmlich, dass es für die Beschäftigten weit mehr als nur ein Job ist. Nochmals auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön.

Holger Radloff ☆ 5/5
Kim Märtyrerin

Kapitel 3: Vor dem Reduzieren Allgemeine Informationen Neuroleptika wirken bei jedem Menschen immer auch individuell. Sie können unterschiedliche Funktionen erfüllen und psychische wie auch körperliche Reaktionen hervorrufen. Deshalb treten auch bei der Reduktion von Neuroleptika häufig individuell verschiedene Reaktionen auf. Niemand kann im Voraus wissen, welche Schwierigkeiten bei einer Reduktion auftreten werden. Es ist sinnvoll, die Reduktion von Neuroleptika als einen ergebnisoffenen Prozess anzusehen, der mit einem vollständigen Absetzen enden kann, aber nicht muss. Deshalb sprechen wir nachfolgend nur von Reduktion, wobei die Möglichkeit eines vollständigen Absetzens eingeschlossen ist. Der einzig ratsame Weg, die persönlichen Möglichkeiten und zumindest vorläufigen Grenzen zu erkunden, ist es, die Reduktion langsam und vorsichtig zu versuchen. Wichtig ist hierbei, eine erhöhte Achtsamkeit und Bereitschaft zur Selbsterforschung sowie ein ausreichendes Maß an Selbstdisziplin aufzubringen. Ein solcher Versuch kann mit großer persönlicher Verunsicherung einhergehen. Dadurch kann die Wahrnehmung des eigenen Erlebens und Befindens erschwert werden. Deshalb sind eine enge Begleitung und der regelmäßige Austausch mit vertrauten Personen zur Überprüfung und gegebenenfalls Korrektur der eigenen Wahrnehmungen sehr zu empfehlen. Folgende Hinweise können hilfreich sein: Faktoren, die für eine Reduktion oder für ein Absetzen sprechen können: ❚ nach einer überstandenen Psychose treten schon längere Zeit keine Symptome mehr auf; ❚ die Nebenwirkungen überlagern den Nutzen bzw. verhindern eine weitere Genesung (sog. Güterabwägung); ❚ nicht jedem helfen Neuroleptika bei der Bewältigung seiner psychischen Schwierigkeiten, bzw. nicht bei jedem führt die Einnahme zur Verbesserung seiner psychotischen Symptome (Gruppe der sog. Non-Responder); ❚ es ist die Bereitschaft vorhanden, noch bestehende oder wieder auftretende Symptome mit nicht-medikamentösen Strategien zu handhaben; ❚ eine hohe Dosierung der Neuroleptika; ❚ eine Kombinationsbehandlung mit mehreren Medikamenten der gleichen Art (mehreren Neuroleptika) und/oder von Neuroleptika mit anderen Psychopharmaka. Die Reduktion von Neuroleptika kann zu einer vorübergehenden oder auch länger anhaltenden Verschlechterung des psychischen und körperlichen Befindens führen, vor allem dann, wenn zu schnell und in zu großen Schritten reduziert wird. Hierbei auftretende Symptome können den Symptomen gleichen, die zur Verordnung des Neuroleptikums geführt haben, was als sogenannter ReboundEffekt oder Absetz-Effekt bezeichnet wird. Solche Symptome treten meistens früh, d.h. innerhalb der ersten 2–4 Tage auf und beweisen nicht unbedingt, dass die erneute Einnahme eines Neuroleptikums oder eine Dosis-Steigerung notwendig ist. Sie bessern sich dann in der Regel innerhalb von 2–4 Wochen. Höhere Dosierungen und eine bereits schon lange bestehende Einnahme erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines schwierigeren Reduktionsprozesses und benötigen in der Regel auch wesentlich mehr Zeit als kurzfristigere Vorbehandlungen und niedrigere Dosierungen. So unterschiedlich die Reaktionen von Menschen auf die Einnahme von Neuroleptika sein können, so unterschiedlich sind auch die Reaktionen auf die Reduktion und damit auch die benötigten Hilfen zur Bewältigung von auftretenden Schwierigkeiten. Nicht alle der nachfolgend aufgeführten Hinweise und Hilfen müssen deshalb auch für Sie zutreffen. Sie dienen vor allem einer umfassenden Information, um Ihnen dadurch mehr Möglichkeiten zu geben, sich auf einen Reduktionsversuch ausreichend vorzubereiten. Alles ohne Gewähr. Möglicherweise hilft es jemand.

Kim Märtyrerin ☆ 5/5
Nadine

Station 24 Ich möchte mich für die intensiven aber großartigen 4 Wochen auf der Station bedanken. Ich hatte vor meinem Aufenthalt große Bedenken ob es das Richtige für mich ist. Ich habe seit einiger Zeit mit wiederkehrenden Panikattacken zu kämpfen und hatte mit der ambulanten Therapie keinen ausreichenden Erfolg. Dank der Therapeuten, der Pflege und den Ärzten habe ich für mich sehr wichtige Erkenntnisse gewonnen und fühle mich auf jeden Fall gestärkt für den Alltag. Alle Mitarbeitenden sind stets bemüht alles möglich zu machen und man findet zu jeder Zeit ein offenes Ohr wenn es mal nicht so gut geht. Ich bin zwar noch nicht am Ende meines Weges aber hier herzukommen war auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung.

Nadine ☆ 5/5
Julia

War dort zwei Monate auf der Geschlossenen. Bis auf das Essen was alles furchtbar! Ständig kam es vor, dass Patienten fixiert wurden, die sich dann bepisst haben und die ganze Station nach Urin gestunken hat. Auch das Bett in dem ich schlafen musste hat, beim wechseln der Wäsche, sehr nach Urin gestunken. Ich wurde dort für einen Monat wach gehalten. Wenn ich gerade eingeschlafen war kam Pflegepersonal ins Zimmer, bis ich wieder wach war, Tische wurden verrückt oder Türen und Fenster mitten in der Nacht vom Personal geknallt. Vor meinem Fenster gab es eine Art Maschine, die Nachts auch immer wieder angefangen hat plötzlich zu arbeiten. Das Personal spielt dort Macht- und Psychospiele mit den Patienten. Von kleinen Theaterstücken mitten in der Nacht (von denen du besser nichts erzählst, wenn du nicht für irre gehalten werden willst) bis dahin, dass eine Mitpatientin morens Augentropfen brauchte, aber man sie ohne ersichtlichen Grund ewig warten ließ, bis sie regelrecht Schmerzen hatte. Wenn nicht ständig Verwandte und Freunde nach einem schauen, ist man dort echt ausgeliefert. Als ich endlich die Klink wechseln könnte, fand ein Angestellter es lustig mir das Märchen zu erzählen, dass alle, die dort hingingen später in die Forensische kämen und dann nie wieder raus. Wenn ich versucht habe anderen Patienten zu helfen, wurde mir gesagt, dass ich mich besser um mich selbst kümmern sollte, wenn ich nicht auch fixiert werden wollen und ich war kein bisschen aggressiv oder auch nur unfreundlich. Auf die meisten Missstände und Probleme habe ich mich nicht getraut hinzuweisen, weil ich Angst hatte, man würde sagen "das bildet sie sich ein" "das ist Teil ihrer Erkrankung" und ähnliches. So war es übrigens auch als man ohne jegliche Information stillschweigend die Dosis meiner Medikamente erhöht hatte. Als ich es mitbekommen habe, dass die Medis um das dreifache erhöht waren, hat man mir gesagt, man habe es mir sicher gesagt, aber meine Krankheit würde mir das zuhören erschweren. Das ist passiert, obwohl meine Eltern jeden Tag gekommen sind und auch versucht haben regelmäßig etwas aus den Ärzten herauszubekommen. Das mit den Medikamenten war eh so eine Sache. Ich hatte zwar als ich eingeliefert wurde einen psychologischen Ausnahmezustand, aber bin mir bis heute sicher, dass ich mich selbst erholt hätte, die LVR nur geschadet hat und ich einfach nur Schlaf gebraucht hätte, was aber dort einen ganzen Monat lang verhindert wurde und ich finde dafür habe ich mich wirklich gut geschlagen. Ich wollte nur raus dort und man hat mich glauben lassen, ich käme nur raus, wenn ich Medikamente nehme. (Unter Schlafentzug ist man sehr viel leichter zu beeinflussen und zu verängstigen.) Durch die ersten Medikamente habe ich 10 kg innerhalb von zwei Wochen verloren. Meine Angehörigen waren schockiert. Mein Körper hat auch andere alarmierende Anzeichen aufgewiesen. Die meisten wurden ignoriert bis auch irgendwelche Werte in meinem Blut vollkommen schlecht waren. Die neuen Medikamente, bei denen die Dosis schweigend erhöht wurde, haben dann eine starke Gewichtszunahme verursacht und eine schwerwiegende Depression ausgelöst. Mittlerweile habe ich die Medikamente ausgeschlichen und es geht mir langsam wieder besser und es scheint sich auch zu bestätigen, dass ich keine Medikamente brauche, sondern nur Schlaf und großen Abstand zu dieser Klinik! Und nein danke, ich möchte mich nicht ans Qualitätsmanagement der Klinik wenden. Ich habe genug von der LVR Klinik. Mein Aufenthalt ist jetzt schon einige Zeit her und trotzdem denke ich immer wieder an die Folter, die ich dort erlebt habe.

Julia ☆ 1/5

Informationen über LVR-Klinik Langenfeld

Adresse

LVR-Klinik Langenfeld befindet sich in Kölner Str. 82, 40764 Langenfeld (Rheinland), Deutschland

Telefon

Die Telefonnummer von LVR-Klinik Langenfeld ist +49 2173 1020

Webseite

Die Webseite von LVR-Klinik Langenfeld ist: klinik-langenfeld.lvr.de

Öffnungszeiten

Montag: 24 Stunden geöffnet
Dienstag: 24 Stunden geöffnet
Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
Freitag: 24 Stunden geöffnet
Samstag: 24 Stunden geöffnet
Sonntag: 24 Stunden geöffnet

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