MÜNCHENSTIFT Heilig Geist

📍 Seniorenheime in München

MÜNCHENSTIFT Heilig Geist
6.4

Der MÜNCHENSTIFT Heilig Geist bietet eine besonders einladende und unterstützende Umgebung für Bewohner. Die Einrichtung zeichnet sich durch ein hohes Maß an Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals aus, das sich stets zuvorkommend verhält. Ein wesentlicher Bestandteil des Angebots ist die barrierefreie Gestaltung, die den Aufenthalt für Menschen mit eingeschränkter Mobilität erleichtert. Besonders hervorzuheben ist der liebevoll gepflegte Außenbereich und die vielfältigen Freizeitangebote, die das Wohlbefinden der Bewohner fördern.

Die Einrichtung legt großen Wert auf eine individuelle Betreuung und bietet ein abwechslungsreiches Programm. Die Wohnbereichsleitung ist stets engagiert und hilfsbereit, was sich in einem Gefühl der Geborgenheit und des Wohlbefindens widerspiegelt. Der MÜNCHENSTIFT Heilig Geist ist ein Ort, an dem sich Bewohner und Angehörige wohlfühlen und auf eine würdevolle Betreuung zählen können. Die Rollstuhlgerechte Ausstattung, die LGBTQ+-freundliche Atmosphäre und die vielfältigen Freizeitangebote tragen maßgeblich zu einem positiven Aufenthalt bei. Die engagierte Wohnbereichsleitung ist ein wichtiger Faktor für das positive Gesamtbild.

Merkmale und Dienstleistungen von MÜNCHENSTIFT Heilig Geist

Notfallhilfe

  • Freiwillige Helfer gesucht

Barrierefreiheit

  • Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten
  • Rollstuhlgerechter Eingang
  • Rollstuhlgerechter Parkplatz
  • Rollstuhlgerechtes WC

Publikum

  • LGBTQ+-freundlich
  • Sicherer Ort für Transgender

MÜNCHENSTIFT Heilig Geist befindet sich auf Position 25 von 69 in Seniorenheime in München

Kundenbewertungen

★★★★★
★★★★★

MÜNCHENSTIFT Heilig Geist hat eine Bewertung von 4 von 5 basierend auf mehr als 31 Bewertungen auf Google

Angelika May

Meine Mutter war erst in der Kurzzeitpflege und ist nun für immer dort und fühlt sich wohl. Ich bin sehr glücklich, denn alle Pflegerinnen und Pfleger sind ausgesprochen freundlich, hilfsbereit und sehr geduldig. Überhaupt sind alle sehr zuvorkommend. Ein schönes, gepflegtes Haus, ich bin sehr dankbar!

Angelika May ☆ 5/5
Ruth Stolzki

Wunderschöner Garten, Cafeteria sehr gut, sauber, hygienisch, viele Freizeitangebote: es wird gespielt, gerätselt, gesungen und gelacht. Die engagierte, sympathische Wohnbereichsleitung ist in allen Belangen sehr hilfsbereit, man fühlt sich top aufgehoben. Pfleger und Servicekräfte sind fleißig, freundlich und haben eine liebevolle Art. Meine Mutter befindet sich in der Langzeitpflege im Wohnbereich 5. Es passt alles hervorragend !

Ruth Stolzki ☆ 5/5
Pia Schwaiger

Meine an Demenz erkrankte Mutter ist seit guten 2 Jahren in der Tagespflege an 3 Tagen die Woche. Sie geht sehr gern dorthin, nicht nur wegen der anderen Tagespflegegäste sondern vor allem wegen dem tollen Pflegepersonal. Sabine Herbrich (Leitung der Tagespflege) und ihr Team kümmern sich rührend um die Tagespflegegäste. Es wird ein abwechslungsreiches Programm angeboten. Tanz, Malen, Spiele mit dem Therapiehund und bei schönem Wetter Kaffeeklatsch im schönen Garten der Anlage. Regelmäßig finden Angehörigennachmittage statt, sei es eine Modenschau, Grillen oder gemeinsames Essen. Ich bin selbst immer wieder gern zu Besuch und erlebe immer eine sehr angenehme Stimmung. Die Pflegekräfte sind ausnahmslos alle professionell in ihrem Job und super sympathisch! Ich bin sehr dankbar, das meine Mutter bei Euch in guten Händen weiss!

Pia Schwaiger ☆ 5/5
heike

Meine Mutter - todkrank, aber bei klarem Verstand - landete dort 2022 nach einem Krankenhausaufenthalt - es war der blanke Horror: - Zimmer war bei ihrer Ankunft völlig schmutzig (Flecken und Haare in und auf dem Bett, defekte und verschmutzte Möbel, verschmutztes Bad usw) Es wurde nachgebessert nachdem ich es angemerkt hatte, war den Mitarbeitern auch peinlich. - ruppige und unfreundliche Aufnahme (man kann auch ohne Sprachkenntnisse ein kleines bisschen nett sein..) - Tag und Nacht "geisterten" Demenzpatienten durch ihr Zimmer (wofür die natürlich nichts können - aber für eine fast blinde, sterbenskranke Frau ist das Stress pur. Einziger Lösungsvorschlag: Abschließen des Zimmers...) - nachts war eine einzige Pflegeperson ohne Deutschkenntnisse alleine für 40 sehr kranke, teils schwer demente, pflegeintensive, hilflose Personen zuständig (was laut Heimleitung gesetzeskonform ist - daher auch kein Handlungsbedarf...für die Betroffenen auf beiden Seiten aber eine Katastrophe) - laut meiner Mutter wurden Fotos von ihrem gesamten Körper angefertigt, was die Heimleitung auf meine freundliche Nachfrage (hätte ja sein können, dass das so üblich ist - was weiß denn ich!?) vehement bestritt und auch keinerlei Versuche unternahm, dies aufzuklären. - meine Mutter wurde 1,5 (!) Stunden auf dem Toilettenstuhl vergessen. Der Pflegerin tat es unendlich leid - sie war einfach komplett überfordert gewesen. Pflegekräftemangel herrscht überall - dass es trotzdem auch menschenwürdig und freundlich zugehen kann, habe ich zum Glück dann in anderen Einrichtungen erleben dürfen. (Bei denen nebenbei die Preise deutlich niedriger waren als beim MünchenStift...) Ich beziehe mich hier ausschließlich auf meine eigene Erfahrung, die ich auch belegen kann. Selbstverständlich gab es einzelne Mitarbeiter, die liebenswert und bemüht waren, ihnen möchte ich danken!

heike ☆ 1/5
Barbara Preissler

Meine Mutter war nach einem Krankenhausaufenthalt zur Kurzzeitpflege im Wohnbereich 5 und wurde zum ersten Mal überhaupt mit einer stationären Pflege konfrontiert. Die PflegerINNen sind alle sehr nett und meine Mutter wurde sehr gut behandelt. Es wurde sehr darauf geachtet, daß meine Mutter sauber und ordentlich war, daher wurde stets Kleidung gewechselt, wenn etwas bekleckert war. Jeder Handgriff wurde dokumentiert, sogar meine Anrufe und Punkte, sodaß es bei Übergaben für das nächste Pflegepersonal reibungslos funktionierte. Genauso wurde ich stets auf dem Laufenden von der Leitung, Herrn Lizanin, gehalten und wir haben Punkte gemeinsam besprochen. Es wurde Physio und Ergotherapie organisiert und wenn kein Therapeut da war, wurde meine Mutter vom Pflegepersonal, soweit möglich, einmal am Tag durch den Gang geführt, damit sie nicht bettlägerig wird. Am Wochenende gab es eine ehrenamtliche Hilfe, die Bewohner in den kleinen Park führte. Ich kann die Station 5 mit sehr gutem Gewissen empfehlen!

Barbara Preissler ☆ 5/5
Ruth S

Meine 99-jährige Mutter befindet sich seit ca. einem Vierteljahr im Münchenstift Heilig Geist zur Langzeitpflege in Wohngruppe 9, Wohnbereich 5. Es gibt einen wunderschönen Garten, eine Cafeteria und Kantine, eine Kirche im Haus mit ganzjährig gepflegter Krippe, es ist sehr sauber und hygienisch, es werden viele Freizeitangebote gemacht, oft wird gemeinsam gespielt, gerätselt, gemalt, gesungen und gelacht. Die engagierte und sympathische Wohnbereichsleitung ist in allen Belangen sehr hilfsbereit, freundlich, aufmerksam, man fühlt sich top aufgehoben. Die Pfleger und Servicekräfte sind fleißig, warmherzig, freundlich, einfühlsam und haben eine liebevolle Art. Kurzum: es paßt alles hervorragend !

Ruth S ☆ 5/5
Evi Boesl

Am 14. August 2020 hat meine Schwester ihren Mann mit dem erforderlichen Transportauto begleitet. Bei der Ankunft des Fahrers wurde von ihm die Frage gestellt, ob der eigene Rollstuhl mitgenommen werden soll oder der von ihm mitgebrachte. Meine Schwester hat sich für den mitgebrachten Rollstuhl entschieden. Im Heim angekommen, wurde mein Schwager und meine Schwester von einer Pflegerin oder sonst. Angestellten mit dem Namen „Mizzie" (ich weiß leider nicht, ob der Name so richtig geschrieben ist) sehr unfreundlich und patzig empfangen. Sie hat in einem scharfen Ton meine Schwester darauf hingewiesen, daß unbedingt ein eigener Rollstuhl benutzt werden muß. (der persönliche Rollstuhl wurde noch am gleichen Abend nachgeliefert). Außerdem wurde von ihr noch bemängelt, daß die Kleidung für 14 Tage zu wenig wäre. War auch kein Problem, da meine Schwester nach Terminabsprache wegen Corona beim ersten Besuch die verschmutzte Wäsche mit mitgebrachter neuer Wäsche ausgetauscht hat. Der Grund des Kurzzeitaufenthaltes war, daß sich meine Schwester vermutlich vor Überlastung bei der Pflege ihres Mannes 3 Lendenwirbel gebrochen hatte und starke Rückenschmerzen hatte und nur geringes Gewicht tragen konnte. Das nächste Ärgernis war, daß die erforderlichen Tabletten nur in Original-Schachteln akzeptiert werden und nicht, wie meine Schwester gutgläubich für 14 Tage mit eingepackt hatte. Man muß als Anstragsteller so viele Formulare und Erklärungen ausfüllen und einreichen, warum ist es nicht möglich ein „Merkblatt" beizufügen, damit der Angehörige sich richtig verhalten kann und die gewünschten Voraussetzungen erfüllen kann. Für meine Schwester – der es schwergefallen ist, ihren Mann für 14 Tage weggeben zu müssen – war der erste Eindruck erschreckend und daß man mit Menschen in einer Sozialen Einrichtung so umgeht ist für mich und unserer ganzen Familie unverständlich. Bei einem Besuch einige Tage später war die Unterkiefer-Prothese von meinem Schwager verschwunden und wurde auch nicht mehr aufgefunden. Wie kann ein Mensch, der für alle Bedürfnisse Hilfe benötigt und nur im Rollstuhl sitzt, seine Prothese verlieren? Am Montag, 24. August 2020 erhielt dann meine Schwester am Nachmittag von einer mehr als schlecht deutschsprechenden Pflegerin einen Anruf um die Todesnachricht zu erhalten. Ist es nicht möglich, in einer solchen traurigen Situation eine Person anrufen zu lassen, die der deutschen Sprache mächtig ist und sich für den Angehörigen gut verständlich ausdrücken kann? Ein unverständlich geführtes Telefonat löst für den Betroffenen einen noch größeren Schock aus. Am Dienstag, 25. August 2020 ist meine Schwester dann zur Verwaltung um dort zu erfahren, daß man vom Tod des Herrn Karl Bösl noch keine Kenntnis hatte. Mit dem Hinweis, sie solle zur Station gehen, wurde meine Schwester von einem freundlichen Pfleger zum verschlossenen Zimmer geführt. Nachdem er die Türe geöffnet hatte und im Zimmer den Kleiderschrank geöffnet hatte, fiel der Blick meiner Schwester auf das Bett wo ihr verstorbener Mann noch lag. Der Schock war groß und hält auch immer noch an. Sie war weder darauf vorbereitet worden, ihren toten Mann im Bett vorzufinden, geschweige denn irgendeinen Hinweis vom Pflegepersonal erhalten zu haben. Wir verstehen, daß in einer solchen Einrichtung der Tod von einem Menschen zum täglichen Ablauf gehört. Daß man aber so pietätlos mit Menschen umgeht, können wir nicht verstehen und akzeptieren. Wir sind zu tiefst enttäuscht und verärgert über all diese Geschehnisse. Dort wo man Menschlichkeit und freundliche Behandlung erwartet, wurden wir von einer ganz anderen Seite überzeugt. Wo ist hier die einfühlsame Betreuung, die bayerisch-christliche Tradition, feinfühlige fachlich versierte Pflege etc. etc. - wie in ihrer Internet-Beschreibung - geblieben? Dieser Brief wurde an die Leitung gesendet, diese findet es nicht für nötig irgendeine Reaktion darauf zu zeigen Passen Sie alle auf ihre Liebsten so gut es geht auf.

Evi Boesl ☆ 1/5

Informationen über MÜNCHENSTIFT Heilig Geist

Adresse

MÜNCHENSTIFT Heilig Geist befindet sich in Dom-Pedro-Platz 6, 80637 München, Deutschland

Telefon

Die Telefonnummer von MÜNCHENSTIFT Heilig Geist ist +49 89 179040

Webseite

Die Webseite von MÜNCHENSTIFT Heilig Geist ist: muenchenstift.de/haeuser/pflegeheime/heilig-geist.html

Öffnungszeiten

Montag: 07:00–18:00
Dienstag: 07:00–18:00
Mittwoch: 07:00–18:00
Donnerstag: 07:00–18:00
Freitag: 07:00–18:00
Samstag: 09:00–18:00
Sonntag: 09:30–18:00

Kontaktieren Sie MÜNCHENSTIFT Heilig Geist

    Ähnliche Alternativen zu MÜNCHENSTIFT Heilig Geist

    Subir