Praxis Öncü Harmsstraße -Hausärztliche Gemeinschaftspraxis-
📍 Physiotherapeuten in Hamburg
Die Praxis Öncü Harmsstraße bietet als Hausärztliche Gemeinschaftspraxis in Hamburg ein breites Spektrum an medizinischer Versorgung. Patienten schätzen die langjährige Erfahrung und die kontinuierliche Betreuung, die über viele Jahre hinweg angeboten wird. Die Praxis legt Wert auf eine gründliche Anamnese und geht auf individuelle Bedürfnisse ein.
Es scheint gelegentlich zu Situationen zu kommen, in denen die Kommunikation und der Umgang mit Patienten verbesserungswürdig sind. Eine effiziente Terminplanung und ein freundlicher Empfang tragen maßgeblich zu einem positiven Behandlungserlebnis bei, was nicht immer gewährleistet zu sein scheint.
Merkmale und Dienstleistungen von Praxis Öncü Harmsstraße -Hausärztliche Gemeinschaftspraxis-
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechtes WC
Ausstattung
- WC
Planung
- Terminvereinbarung empfohlen
Kundenbewertungen
Praxis Öncü Harmsstraße -Hausärztliche Gemeinschaftspraxis- hat eine Bewertung von 3.7 von 5 basierend auf mehr als 52 Bewertungen auf Google
Bin schon seit über zwanzig Jahren Patientin in dieser Praxis. Ich habe mich immer gut behandelt gefühlt. Bei meinem letzten Besuch vor fünf Wochen hatte ich gerade eine Reha abgeschlossen. Frau Nosachenko hat sich eingehend mit dem Abschlussbericht beschäftigt und weitere Behandlungen eingeleitet. Sie fragt immer, wie es mir geht und ist sehr empathisch. Ich habe nur positive Erfahrungen gemacht.
Zu meinem großen Bedauern sehe ich mich gezwungen, zum ersten Mal in meinem Leben eine negative Bewertung zu schreiben, da ich eigentlich ein sehr freundlicher und hilfsbereiter Mensch bin. Doch heute ereignete sich in der Praxis Öncü eine wirklich unerfreuliche Situation, genauer gesagt mit der jungen Ärztin Naila Babayeva, die sich in Weiterbildung befindet. Vor einer Woche hatte ich dort einen Termin. Am Empfang wurde mir erklärt, dass man nachmittags ohne Termin vorbeikommen kann, feste Termine aber nur vormittags vergeben werden. Da ich nicht lange warten wollte, entschied ich mich für einen Vormittagstermin. Leider musste ich heute, an einem bitterkalten Tag, mit meiner dreijährigen Tochter zum Arzt, da es ihr nicht gut ging und sie nicht in die Kita gehen konnte und mein Mann arbeiten musste. Wir kamen pünktlich, meldeten uns an der Rezeption an und warteten ruhig, bis der Arzt uns aufrief. Nach 20 Minuten Wartezeit musste mein Kind auf die Toilette. Als wir die Toilette verließen, fragte mich eine der Rezeptionistinnen erneut nach meinem Namen und sagte, die Ärztin hätte mich gerade aufgerufen, aber es sei zu spät, da sie bereits einen anderen Patienten behandelt habe. Ich hatte Verständnis und wartete weiter. Etwa 10 Minuten später kam die Ärztin heraus und nannte noch einen anderen Namen für den Termin. Ich ging sofort zur Rezeptionistin und fragte höflich, warum noch ein anderer Patient dran sei. Die Rezeptionistin rief die Ärztin und sagte, ich sei da und warte. Daraufhin antwortete die Ärztin: „Sie müssen jetzt warten, da Sie nicht da waren, und es warten auch noch andere Patienten." Ich verstand aber nicht, was an mir falsch war. Schließlich war ich pünktlich zu meinem Termin erschienen und hatte den vereinbarten Termin gewählt, nicht den Termin ohne Terminvergabe, und es schien niemanden zu interessieren. Die junge Ärztin gab mir nicht einmal die Gelegenheit, etwas zu sagen, und ihr Verhalten war ausgesprochen unfreundlich, obwohl ich nur wissen wollte, warum sie einen anderen Patienten behandelte, insbesondere da ich ja da war. In diesem Moment stürzten sich eine weitere Frau an der Rezeption (sie ist fast immer da) und eine ältere Angestellte, die gerade erst dazugekommen war und die Situation nicht richtig einschätzen konnte, mit einer gewissen Heftigkeit auf mich, als hätte ich etwas Schreckliches getan und mein Kind wäre Zeuge dieser ungeheuerlichen Szene geworden. Ohne mir die Gelegenheit zu geben, mich zu äußern oder etwas zu erklären, wies mich der Ärztin aus der Praxis und behauptete, ich hätte meine Stimme erhoben, obwohl ich nicht verstand, warum das passiert war und kein einziges böses Wort gesagt hatte. Nur eine junge Frau an der Rezeption, die uns auf der Toilette gesehen hatte, warf uns einen wissenden Blick zu. Am Ende verließ ich die Praxis, anstatt kompetente medizinische Hilfe zu erhalten, völlig aufgelöst, mit Tränen in den Augen, Kopfschmerzen und Blutdruck. Ich lebe nun seit über vier Jahren in Deutschland und habe in keiner anderen Klinik eine solche Behandlung von Patienten erlebt. Außerdem möchte ich hinzufügen, dass ich vor einigen Monaten versucht habe, einen Termin in dieser Praxis zu bekommen. Ich kam vorbei, um einen Termin zu vereinbaren und ein paar Dinge zu klären, geriet aber in eine sehr unangenehme Situation. Eine Frau war empört, da sie in ihrem kranken Zustand von der Ärztin Anna Nosachenko nicht angemessen behandelt worden war, und man ihr daraufhin ebenfalls den Weg aus der Praxis wies. Aufgrund dieser unangenehmen Situation verließ ich die Praxis, und die Patientin wartete auf die Polizei. Nach dem heutigen Vorfall, bei dem ich völlig unschuldig beschuldigt wurde, glaube ich nun nicht, dass es sich um einen Zufall handelte, sondern – zu meiner großen Enttäuschung – dass dies gängige Praxis oder gar ein Muster in dieser Praxis ist. Und man möchte verstehen, was ist mit dem Eid des Hippokrates, der Einhaltung der Moral und dem Grundsatz, dem Patienten keinen Schaden zuzufügen?!
Gestern kam es in der Praxis erneut zu einer sehr unangenehmen Situation an der Rezeption. Die Mitarbeiterin, die schon häufiger unfreundlich aufgefallen ist, hat auch diesmal wieder respektlose Kommentare abgegeben. Obwohl ich wegen starker Rückenschmerzen in die Praxis gekommen bin und mich gesundheitlich sehr schwach gefühlt habe, hat sie mich mit einem unangebrachten Spruch und einem spöttischen Lächeln behandelt. Dieses Verhalten war weder professionell noch empathisch. Am selben Tag wurde ich von einer anderen Mitarbeiterin empfangen, die groß und schlank ist und sich mir gegenüber neutral verhalten hat. Der Kontrast zwischen beiden Mitarbeiterinnen war sehr deutlich. Während eine ihren Job professionell ausführt, zeigt die andere immer wieder fehlenden Respekt und Verständnis gegenüber Patientinnen und Patienten. Ich arbeite selbst als Krankenschwester im Altenheim und weiß genau, wie belastend und anspruchsvoll dieser Beruf sein kann. Dennoch gehört ein respektvoller Umgang mit Menschen zu den Grundvoraussetzungen im Gesundheitswesen. Wer nicht bereit ist, Patienten mit Verständnis, Geduld und Empathie zu begegnen – unabhängig davon, ob ihre Erkrankung chronisch oder akut ist – sollte diese Verantwortung nicht übernehmen. Ich weiß sehr genau, welche Medikamente ich brauche, aber ein Arztbesuch ist notwendig, um die entsprechenden Rezepte und Bescheinigungen zu erhalten. Gerade deshalb ist es verletzend, wenn einem in einer ohnehin belastenden gesundheitlichen Situation Respektlosigkeit entgegengebracht wird. Es macht mich traurig, dass ich mir nach so vielen Jahren in dieser Praxis nun überlegen muss, einen neuen Hausarzt zu suchen. Früher waren alle Mitarbeiter sehr höflich und verständnisvoll. Seit die Praxis von Dr. Öncü übernommen wurde, hat sich der Umgangston jedoch deutlich verschlechtert, und ich fühle mich dort nicht mehr gut aufgehoben. Aufgrund meiner jüngsten Erfahrungen kann ich die Praxis momentan leider nicht weiterempfehlen.
Wir besuchen diese Praxis von Zeit zu Zeit, war alles okay. Wenn Sie in dieser Praxis Hilfe erhalten möchten, klären Sie gleich an der Rezeption, dass Sie zu einem beliebigen Arzt möchten – außer zu Frau Nosachenko. Schon ab der ersten Minute des Gesprächs hat man das Gefühl, dass sie einen hasst und so schnell wie möglich loswerden will. Zu gesundheitlichen Fragen konnte sie nichts sagen, Hilfe hat sie nicht geleistet. Sie wiederholte nur ständig: „Was wollen Sie von mir?"
Ich bin sehr sehr enttäuscht , Frau Nosachenko in der Praxis Öncü Harmsstraße. Sie hört nicht zu, lässt einen nicht aussprechen und spricht in einem unhöflichen Ton. Als Patientin fühlt man sich nicht ernst genommen!!!! Man kann mit ihr nicht sprechen! Ich bin Krank, und hat mich nicht mal angefasst, nicht kontrolliert , und die EINZIGE Antwort war: Gehen Sie zur Apotheke, man kann alles freiwillig kaufen! Dann habe ich mich Beschwert !!! Und meinte ich muss die Praxis verlassen, ansonsten hätte Sie und die ANGESTELLTEN die Polizei angerufen! Leider hatte ich keine Zeit für Polizei , weil ich mit 40 Fieber lag!!! Dannch bin ich zu einem anderen Praxis gegangen , und da wurde ich untersucht und habe Mandelentzündung !!!!! Laut " Ärztin" Noschenko musste ich nur zu Apotheke! Die Empfangsdamen sind sehr unangehnem, und sehr unhöflich. Praxis nicht Empfohlen !!!!!!!!!!!
Die Mitarbeiterinnen an der Rezeption waren unglaublich unhöflich, Dr. Nosachenko war noch schlimmer, sie brachte meine Partnerin zum Weinen und zeigte keinerlei Empathie oder Professionalität als Ärztin.
Ich, , bin sehr enttäuscht von Frau Nosachenko in der Praxis Öncü Harmsstraße. Sie hört nicht zu, lässt einen nicht aussprechen und spricht in einem unhöflichen Ton. Als Patientin fühlt man sich nicht ernst genommen. Im Umgang mit Menschen wirkt sie leider nicht geeignet – besonders in einer Hausarztpraxis ist das aber entscheidend. Alle anderen Ärztinnen und Ärzte in der Praxis sind deutlich besser – besonders Herr Baur ist herausragend: freundlich, kompetent und empathisch. Wegen ihm und dem restlichen Team würde ich die Praxis grundsätzlich empfehlen – aber nicht bei Frau Nosachenko.
Informationen über Praxis Öncü Harmsstraße -Hausärztliche Gemeinschaftspraxis-
Adresse
Praxis Öncü Harmsstraße -Hausärztliche Gemeinschaftspraxis- befindet sich in Harmsstraße 2, 21073 Hamburg, Deutschland
Telefon
Die Telefonnummer von Praxis Öncü Harmsstraße -Hausärztliche Gemeinschaftspraxis- ist +49 40 771909
Webseite
Die Webseite von Praxis Öncü Harmsstraße -Hausärztliche Gemeinschaftspraxis- ist: praxis-oencue-harmsstrasse.de
Öffnungszeiten
Montag: 08:30–12:30, 15:30–17:30
Dienstag: 08:30–12:30, 15:30–17:30
Mittwoch: 08:30–13:30
Donnerstag: 08:30–12:30, 15:30–17:30
Freitag: 08:30–13:30
Samstag: Geschlossen
Sonntag: Geschlossen