Seniorenzentrum "Kapernaum"
Das Seniorenzentrum "Kapernaum", aktuell auf Position 124 von 211 in Deutschland, bietet umfassende Betreuung für ältere Menschen. Die Einrichtung legt Wert auf Barrierefreiheit, mit rollstuhlgerechten Zugängen und Einrichtungen. Zudem wird besonderes Augenmerk auf die Integration von Menschen mit Fluchthintergrund gelegt, indem Arbeitsmöglichkeiten geschaffen werden.
Berichte deuten auf Herausforderungen in der internen Organisation und Kommunikation hin, insbesondere im Bereich der finanziellen Abrechnung und der Sicherheit persönlicher Gegenstände. Eine konsequente und transparente Vorgehensweise in diesen Bereichen ist entscheidend für das Vertrauen der Bewohner und Angehörigen. Die Pflegequalität und das Wohlbefinden der Bewohner sollten oberste Priorität haben.
Merkmale und Dienstleistungen von Seniorenzentrum "Kapernaum"
Notfallhilfe
- Bietet Flüchtlingen Arbeit an
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten
- Rollstuhlgerechter Eingang
- Rollstuhlgerechter Parkplatz
- Rollstuhlgerechtes WC
Seniorenzentrum "Kapernaum" befindet sich auf Position 124 von 211 in Seniorenheime in Hamburg
Kundenbewertungen
Seniorenzentrum "Kapernaum" hat eine Bewertung von 2.8 von 5, basierend auf mehr als 33 Bewertungen auf Google
Dieses Heim ist so Schlimm, das kann man gar nicht im Worte fassen. 99% des Personals sind eine Absolute Katastrophe. Man wird von dem Pflegern eiskalt angelogen, Ärzte werden Manipuliert, Medikamente werden gar nicht oder Falsch verteil. Nach den Bewohnern die Hilfe beim Trinken und Essen brauchen werden komplett vernachlässigt und teilweise sogar noch geärgert mit Sprüchen wie:" Du willst was Essen? Dann hole es dir doch." Einige Mitarbeiter Schlafen lieber am Arbeitsplatz statt zu Arbeiten und andere Tanzen Lieber ihren Religiösen Tanz. Wenn es möglich ist, sollte dieses Heim unbedingt gemieden werden. Absolut nicht zu empfehlen.
Meine Mutter ist seit 2 Jahren tot. Jetzt bekomme ich eine Rechnung mit 1. Mahnung. Es ist nicht ersichtlich worum es geht. Ich habe 6 x angerufen bis sich mal jemand bereit erklärt hat mir zu erklären um was es geht. Angeblich eine Pflegesatzerhöhung, die nicht weiter gegeben wurde. Ich habe damals extra nachgefragt, ob noch was zu bezahlen ist. Ich finde es sehr traurig wie hier mit den Angehörigen umgegangen wird!!! Wie kann sowas passieren?? Weiterhin wurde die Schrankrückwand zum Tresor meiner Mutter aufgebrochen und alles ausgeräumt. Hat sich keiner drum gekümmert. Ich könnte ja Anzeige erstatten war alles was kam!!!
Ich war sehr erstaunt über dieses saubere und sehr gepflegte Haus. Meine Mutter konnte nicht mehr alleine zu Hause leben und schweren Herzens haben wir sie hier zur Kurzzeitpflege untergebracht. Meine Mutter fühlte sich sofort wohl und es wurde alles getan, damit sie sich schnell eingewöhnt. Alle Mitarbeiter waren zuvorkommend, hilfsbereit und verständnisvoll für die ganzen Fragen, die man als "besorgte" Angehörige hat. Leider ist meine Mutter nach kurzer Zeit im Krankenhaus verstorben - aber die Mitarbeiter haben ihr noch eine schöne Zeit bescheren können. Vielen lieben Dank und die große Hilfe, auch noch nach dem Tod meiner Mutter.
Nach fast 2 Jahren nach dem Tod meiner Ma bin ich auch in der Lage hier etwas nieder zu schreiben. Das beste an dieser Pflegeeinrichtung ist das Personal gewesen, was immer großartig und nett war. Dieses war aber immer total unterbesetzt gewesen, wo drunter vor allem die schwer bettlägerigen zu leiden hatten (zu wenig Zeit für essen und trinken). Die ganz schwachen Bewohner hatten halt keine Priorität bekommen. Wir Angehören mussten immer Ansagen machen, damit auch rechtzeitig die Inkontinenz Windeln geleert wurden, was man als Angehöriger auch schon mal selber gemacht hatte vor Ort, da kein Personal kam da unterbesetzt, oder man half dem Pflegepersonal beim waschen, sauber machen und anziehen. Das Zimmer habe ich übrigens auch 1x in der Woche vom Staub befreit und richtig geputzt. Von wirklich guter Nahrung konnte man bei diesem täglichen ekligen Brei (Pflegestufe 5) auch nicht sprechen, da Vitaminlos. Vom damaligen Heimleiter musste man sich am Telefon sogar anpöbeln lassen (er muss ja gute Umsatzzahlen bringen), weil man die Heimaufsicht eingeschaltet hatte. Danach hatte er sich wenigstens entschuldigt, hat wohl Angst um seinen Job bekommen. Ich kann nur hoffen, dass es besser geworden ist und möchte nun diese Rezession beenden, da ich ein ganzes Buch schreiben könnte, was man dort alles erlebt oder mitbekommen hat. Bis zum heutigen Tag sind viele Dinge immer noch nicht verarbeitet. Dem Pflegepersonal und den derzeitigen Bewohnern wünsche ich alles erdenklich Gute. Eine Pflegeeinrichtung gehört aber in meinen Augen verstaatlicht und dürfte kein Konzern sein, welches auf Profit aus ist.
Ich kann mich nur lobend äußern! Das Personal ist zwar unterbesetzt aber die Pflegekräfte tun ihr Möglichstes . Ich war längere Zeit dort in Pflege und weiß mit wie viel Herzblut das Personal dabei ist. Es gibt nur ein Manko, das Essen könnte besser sein! Ich wünsche der ganzen Belegschaft alles Gute und macht weiter so Liebe Grüße Marina von Thun
Möglich, dass die "Einrichtung" für ältere Menschen, die sich noch mehr oder weniger frei bewegen können, ganz nett ist... Meine Bitte: Tut dieses "Seniorenzentrum" keinem eurer Lieben an, wenn sie pflegebedürftig sind, oder absehbar werden. Meine Mutter hatte es zum Glück nach knapp drei Monaten überstanden...
Unterirdisch! Ein Fall für die Heimaufsicht!!! Mein Großvater hat es gerade mal 2 Tage dort ausgehalten, dann wurde er von meiner Familie wieder nach Hause geholt. Er ist 90 Jahre alt und wirklich auf Hilfe angewiesen, da er fast blind ist und körperlich einfach nicht mehr in der Lage sich alleine zu duschen, geschweige denn anzuziehen. Es wurde dem Seniorenzentrum mitgeteilt in welchen Bereichen er auf Hilfe angewiesen ist. Die Pflege sicherte meiner Mutter zu, dass sie sich darum kümmern würden. Anstatt ihn morgens zu duschen (was abgemacht war), wurden ihm Waschlappen hingelegt und gesagt er solle sich dann mal alleine frisch machen- als mein Opa sich bei meiner Mutter beschwerte und diese daraufhin die Pflege anrief, sagten diese "er wäre einfach tüddelig, er wäre geduscht worden". Mein Opa ist nicht tüddelig, er konnte genau und sehr differenziert sagen, dass die Pflege diesbezüglich lügt, weil er nicht geduscht worden sei. Auch seien ihm die Tabletten, allesamt (es sind einige) auf einem Löffel hingelegt worden, ohne Wasser- er sollte alle auf einmal schlucken. Er wurde nicht gefragt wie er sie sonst nimmt, oder ob er Wasser benötigt. Während er mit meiner Mutter telefonierte, stand meistens jemand daneben, so dass mein Opa Angst hatte sich meiner Mutter mitzuteilen. Er äußerte ebenso, dass die Pflege sehr frech und unfreundlich zu ihm war, zu meiner Mutter waren sie aber immer freundlich. Das Bild was nach Außen vermittelt wurde, stimmt null mit dem überein, was mein Großvater dort erlebt hat. Schlussendlich wurde ihm Geld gestohlen, was aufgrund der strengen Besucherregelungen (Corona), ja nur von Mitarbeiter*innen entwendet hätte werden können. Tatsächlich fehlten ihm etwas über 200 Euro in der Geldbörse, die er am Tag seines Einzuges noch hatte. Wir haben seine Sachen durchsucht, aber das Geld ist auf mysteriöse Weise verschwunden. Es ist grotesk, dass sich danach niemand mehr bei meiner Familie gemeldet hat um das zu besprechen oder aufzuarbeiten. Wir können nur davon abraten, Angehörige dieser Seniorenresidenz anzuvertrauen und den gekauften Google-Bewertungen glauben zu schenken!!! P.S. Das Essen schmeckt laut meinem Opa auch nicht...
Informationen über Seniorenzentrum "Kapernaum"
Adresse
Seniorenzentrum "Kapernaum" befindet sich in Rennbahnstraße 51-53, 22111 Hamburg, Deutschland
Telefon
Die Telefonnummer von Seniorenzentrum "Kapernaum" ist +49 40 3501860
Webseite
Die Webseite von Seniorenzentrum "Kapernaum" ist: alloheim.de/residenz/seniorenzentrum-kapernaum-hamburg-horn
Öffnungszeiten
Montag: 08:00–16:00
Dienstag: 08:00–16:00
Mittwoch: 08:00–16:00
Donnerstag: 08:00–16:00
Freitag: 08:00–16:00
Samstag: Geschlossen
Sonntag: Geschlossen