Rummelsberger Stift St. Lorenz - Rummelsberger Diakonie

📍 Seniorenheime in Nürnberg

Rummelsberger Stift St. Lorenz - Rummelsberger Diakonie
6.4

Das Rummelsberger Stift St. Lorenz in Nürnberg bietet umfassende Seniorenpflege und -betreuung. Die Einrichtung scheint sich besonders auf Bewohner mit einem moderaten Hilfebedarf zu konzentrieren, wobei die Unterstützung bei komplexeren Fällen gelegentlich an ihre Grenzen stoßen kann. Eine offene Kommunikation zwischen Angehörigen und dem Team ist dabei von Bedeutung.

Die Organisation des Alltags und die Versorgung sind grundsätzlich gewährleistet, jedoch können Defizite bei der Ausstattung und der zeitlichen Kapazität auftreten. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Schutz der Privatsphäre der Bewohner, wobei rechtliche Aspekte innerhalb der kirchlichen Trägerschaft eine Rolle spielen. Die Qualität der Betreuung variiert, und ein hohes Maß an Eigeninitiative der Angehörigen kann erforderlich sein, um eine optimale Versorgung sicherzustellen.

Merkmale und Dienstleistungen von Rummelsberger Stift St. Lorenz - Rummelsberger Diakonie

Barrierefreiheit

  • Rollstuhlgerechter Eingang
  • Rollstuhlgerechter Parkplatz
  • Rollstuhlgerechtes WC

Ausstattung

  • WC

Rummelsberger Stift St. Lorenz - Rummelsberger Diakonie befindet sich auf Position 12 von 46 in Seniorenheime in Nürnberg

Kundenbewertungen

★★★★★
★★★★★

Rummelsberger Stift St. Lorenz - Rummelsberger Diakonie hat eine Bewertung von 3.8 von 5 basierend auf mehr als 23 Bewertungen auf Google

Conellia Mausi

Dieses pflegeheim wird nicht empfohlen, da die pflegekräfte die arbeiten wollen, nicht berücksichtigt werden und bestimmte Voraussetzung haben wollen für die Bewohner. Obwohl nicht richtig versorgt werden

Conellia Mausi ☆ 1/5
Horst Loew

Update zur Rezension: Im Herbst 2022 glaubten meine Tochter und ich mit der Wahl des Stift St. Lorenz, Bereich Katharina Tucher im EG, als zukünftigen Pflegeort meiner an Demenz erkrankten Frau, alles richtig gemacht zu haben. Die Vorgespräche waren gut verlaufen, meine Schwägerin hatte bereits einmal 7 Jahre im Stift gewohnt, unsere Wohnung lag unweit vom Stift entfernt und meine Frau war schon einmal zur Kurzzeitpflege hier. Tatsächlich war diese Entscheidung blauäugig und hat mir in Folge viel(!) Kraft gekostet. In den 23 Monaten, die meine Frau bis zu Ihrem Tod im Wohnbereich Katharina Tucher betreut/gepflegt wurde, konnte ich bei meinen regelmäßigen Besuchen sehr bald erkennen was gut und weniger gut „funktionierte". Gut funktionierte die Betreuung/Pflege (z.B. Beschäftigung, Essengabe, Pflege, Medikamentengabe, Umgang mit sog. Hilfsmitteln, etc.) bei den Bewohnern die - insgesamt gesehen - leichte bis mittlere Betreuungs-/Pflegefälle waren. Schwieriger wurde es immer dann, wenn Bewohner zeitaufwändiger, intensiver betreut/gepflegt werden mussten. Mit dem langsam aber stetig schlechter werdendem Gesundheitszustand meiner Frau wurden die Stiftmitarbeiter bei der Betreuung/Pflege meiner Frau immer mehr gefordert - zeitlich ebenso fachlich - und waren damit, wie ich es wahrgenommen habe, nicht selten überfordert. Mit ursächlich hierbei waren auch Defizite bei den sog. Pflege-/Hilfsmitteln bezüglich Verfügbarkeit, Einsatzbereitschaft, Anwendung, Bedienung. Ich habe das immer wieder gemeldet, bei den Mitarbeitern, den Abteilungsleitern, der Heimleitung, anfangs mündlich später auch schriftlich. Diese Betreuungs-/Pflegerealität hat dazu geführt, dass ich ab Mitte 2023 täglich ca. 6 Std. im Stift bei meiner Frau war, um Engpässe/Defizite in der Betreuung/Pflege abzufedern, im Idealfall komplett abwenden zu können (z.B. durch die mittägliche Gabe von Essen u.Trinken durch mich, danach einer Ausfahrt im Rollstuhl, da das Betreuungsangebot am Nachmittag meine Frau – demenzbedingt - nicht mehr „erreicht" hat). Letztendlich ist es mir immer schwerer gefallen von mir reklamierte Betreuungs-/Pflegeleistungen mit positiven Erfahrungen zu „verrechnen". Die von Anfang an suboptimale Qualität der im Stift gelebten Kommunikationskultur beförderte diese Entwicklung nicht unerheblich. Wie ich es in der Rückschau beurteile, waren im Bereich Katharina Tucher zentrale Bringleistungen bezüglich Betreuung/Pflege, was Breite und Tiefe angeht, insbesondere für leichte bis mittlere Betreuungs-/Pflegefälle bemessen und damit für eine mehr fordernde Betreuungs-/Pflegesituationen, wie z.B. bei meiner Frau, nicht mehr ausreichend. Dieser Zustand hat mich immer mehr belastet. Der Umstand, dass ich im Stift natürlich auch Betreuungs-/Pflegekräfte erlebt habe, die Ihre Arbeit so gemacht haben, wie man es sich als Angehöriger wünscht, professionell und mit Empathie, konnte letztendlich meine Unzufriedenheit immer weniger kompensieren. Der Grund für ein Update der Rezension hängt mit einem von mir zur Anzeige gebrachten Datenschutzverstoß von Pflegekräften zusammen. Im Verfahren darüber habe ich erst im April 2025 lernen müssen, dass diesbezüglich im Lorenzer Stift Kirchenrecht gilt und zwar auf Grund der Weimarer Reichsverfassung Art. 137, Abs. 3 in Verb. m. GG Art. 140 u. der europ. DSGVO, Art. 91. Im umfänglichen Heimvertrag stand von Kirchenrecht nichts! Da es zu Verfahren vor Kirchengerichten grundsätzlich keinen Versicherungsschutz gibt, bedeutet das für mich, dass ich keine Unterstützung durch meine Rechtsschutzversicherung bekomme. Hinzu kommt, dass der alleinige(!) Kirchengerichtsstandort für die BRD in Hannover liegt. Dieser „Sonderweg" der ev. Kirche macht dieses Verfahren für mich nun nicht nur schwieriger sondern auch zu einem finanziellen Risiko. Wenn ich im Jan. 2025 schon zu dem Schluss gekommen bin, dass aus meiner Erfahrung aus 23 Monaten Stift St. Lorenz dieses Heim für die stationäre Vollzeitpflege meiner Frau nicht mehr in Betracht gekommen wäre, kommt jetzt noch ein Grund hinzu.

Horst Loew ☆ 2/5
Christina Mäckl

Meine Oma ist diesen Februar reingekommen mit der Diagnose Leberkrebs im Endstadium. So nett auch die Pfleger sind, ist das kein Ort an dem man eine krebskranke alte Frau unterbringen sollte. Ihr wurde eine Woche vor ihrem Tod (5.4.2025) noch Ergotherapie und Massage verschrieben was vielleicht ein netter Gedanke ist, aber sie wurde bereits mit Morphium vollgepumpt und konnte nichts mehr machen. Ja, es wird ein Platz bereitgestellt und ja, die Pfleger sind meistens nett und geben ihr bestes. Doch waren sie auch überfordert, was man nicht von einer Institution erwartet, die mit Palliative Versorgung wirbt. Einmal habe ich mitbekommen wie ein junger Pfleger gesagt hat „ja die kriegt eh nichts mehr mit die Alte, das bringt nichts ihr Essen zu geben" und anschließend hat mir meine Oma unter Tränen so gut es ging berichtet wie sie abgelästert haben. Nur weil jemand nicht antwortet heißt es nicht, dass sie nicht mehr mitkriegen. Das ist mir nie aus dem Kopf gegangen. Das Heim war offensichtlich überfordert mit einer an Leberkrebs erkrankten Frau, weswegen ich die Menschen die ihre Angehörigen mit ähnlicher schweren Diagnostik davor warne sie unterzubringen, auch wenn die Möglichkeiten begrenzt sind. Im Nachhinein wäre ein Hospiz besser gewesen.

Christina Mäckl ☆ 1/5
Justyna Sch.

Das Pflegeheim St. Lorenz ist ein wahrer Maßstab für moderne Seniorenpflege und Wohlbefinden. Schon beim Betreten des Gebäudes fühlt man sich in einer Umgebung willkommen, die sowohl stilvoll als auch warmherzig gestaltet ist. Die Architektur kombiniert zeitgemäßes Design mit einer heimeligen Atmosphäre, die den Bewohnern Geborgenheit vermittelt. Besonders hervorzuheben ist das qualifizierte und überaus freundliche Personal. Jede Pflegekraft, von den Pflegern bis hin zu den Therapeuten, ist hervorragend ausgebildet und strahlt eine natürliche Hilfsbereitschaft aus. Das Team nimmt sich die Zeit, auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner einzugehen, sei es bei der täglichen Pflege, bei Aktivitäten oder im persönlichen Gespräch. Dabei wirken sie nie gehetzt oder gestresst, sondern sind stets zuvorkommend und engagiert. Auch in Bezug auf moderne Pflegekonzepte lässt das Heim keine Wünsche offen. Von innovativer Technik, die die Lebensqualität der Bewohner verbessert, bis hin zu einem abwechslungsreichen Freizeitprogramm, das Körper und Geist gleichermaßen anspricht, wird hier auf die neuesten Entwicklungen in der Pflege gesetzt. Was das St. Lorenz so besonders macht, ist die perfekte Kombination aus hochprofessionellem Service und der familiären Atmosphäre. Hier steht der Mensch im Mittelpunkt, und das spürt man in jeder Begegnung. Ein Pflegeheim, das sich durch sein modernes Konzept, seine Schönheit und sein überaus hilfsbereites Team auszeichnet – absolut empfehlenswert!

Justyna Sch. ☆ 5/5
zaniyar bahrami

Hier würde ich meine Eltern zu Pflege geben.Mitarbeiter sind alle sehr nett und freundlich.Fachlich kompetent und sehr zuvorkommend

zaniyar bahrami ☆ 5/5
SINGH IS KING RANDHIR SINGH

Sehr schlechte Telefonservice

SINGH IS KING RANDHIR SINGH ☆ 1/5

Informationen über Rummelsberger Stift St. Lorenz - Rummelsberger Diakonie

Adresse

Rummelsberger Stift St. Lorenz - Rummelsberger Diakonie befindet sich in Hintere Sterngasse 10 - 16, 90402 Nürnberg, Deutschland

Telefon

Die Telefonnummer von Rummelsberger Stift St. Lorenz - Rummelsberger Diakonie ist +49 911 242760

Webseite

Die Webseite von Rummelsberger Stift St. Lorenz - Rummelsberger Diakonie ist: rummelsberger-diakonie.de/rummelsberger-stift-st-lorenz-nuernberg

Kontaktieren Sie Rummelsberger Stift St. Lorenz - Rummelsberger Diakonie

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