Schenkel-Schoeller-Stift

📍 Seniorenheime in Düren

6.7

Das Seniorenheim Schenkel-Schoeller-Stift in Duren bietet eine komfortable und unterstützende Umgebung für seine Bewohner. Die Einrichtung ist geprägt von einer freundlichen Atmosphäre und einem engagierten Team, das sich um das Wohl der älteren Menschen kümmert. Besonders hervorzuheben ist die freundliche Betreuung durch das Personal, wie beispielsweise Herr Plützer an der Rezeption, der stets zuvorkommend und hilfsbereit ist. Die Bewohner schätzen die positive Gestaltung der Räumlichkeiten und das Gefühl der Geborgenheit.

Es ist wichtig, auf die organisatorischen Prozesse zu achten. Allerdings gab es in der Vergangenheit Herausforderungen bei der Kommunikation, wie beispielsweise Schwierigkeiten bei der Kontaktaufnahme zur Buchhaltung. Dennoch zeigt die schnelle Reaktion auf Beschwerden und die flexible Anpassung der Dienstleistungen, dass das Haus stets bemüht ist, die Bedürfnisse seiner Bewohner bestmöglich zu erfüllen.

Merkmale und Dienstleistungen von Schenkel-Schoeller-Stift

Barrierefreiheit

  • Rollstuhlgerechter Eingang
  • Rollstuhlgerechter Parkplatz

Schenkel-Schoeller-Stift befindet sich auf Position 3 von 15 in Seniorenheime in Düren

Kundenbewertungen

★★★★★
★★★★★

Schenkel-Schoeller-Stift hat eine Bewertung von 3.8 von 5, basierend auf mehr als 21 Bewertungen auf Google

Elke Härtel

Bekomme 6 Monate nach dem Tod meiner Mutter noch Rechnungen, welche mal gerade 3 Monate in diesem Heim war. Anruf in der Buchhaltung war unmöglich, mir wurde ständig ins Wort gefallen. Wäre ein Fall für: Achtung Abzocke Zu Ihrer Antwort. Von Verunsicherung konnte hier keine Rede sein. Nach erneuter Rückfrage und Mail Korrespondenz teilte man uns mit, dass meine Mutter mündlich über eine Preiserhöhung informiert wurde. Durch ihre schwere Demenz war sie garnicht mehr in der Lage solche Informationen zu verarbeiten. Da wir bis heute auch keine erneute Zahlungsaufforderung in dieser Sache erhalten haben, zeigt das unsere Beschwerde doch angebracht war. Vielen Dank

Elke Härtel ☆ 1/5
Theresa Schweitzer

Ich war letzte Woche zu Besuch bei meiner Oma. Diese fühlt sich generell schon sehr wohl und ist begeistert von der Einrichtung. Auch ich war positiv beeindruckt von der Freundlichkeit des Personals. Vor allem Herr Plützer an der Rezeption war sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Ich bin sehr beruhigt zu wissen, dass meine Oma so umsorgt wird.

Theresa Schweitzer ☆ 5/5
Holger Quast

Seit einigen Jahren erhalten meine Eltern Unterstützung durch den ambulanten Pflegedienst im Haushalt. In diesem Jahr haben wir sehr kurzfristig das Intervall verkürzt, was von der internen Organisation gar nicht einfach war, aber es wurde quasi sofort umgesetzt. Mögliche Probleme (z.B. während der Corona Pandemie) wurden von beiden Seiten direkt angesprochen und behoben. Die Mitarbeiterinnen des Pflegedienstes sind freundlich und sehr um das Wohl der älteren Menschen bemüht. Sie arbeiten sauber und zuverlässig. Meinen Eltern sind die einzelnen Fachkräfte regelrecht ans Herz gewachsen und es ist gut, dass immer dieselben Personen kommen. Fazit: auch bei kritischer Betrachtung 100% Weiterempfehlung und Zufriedenheit

Holger Quast ☆ 5/5
A F

Meine Oma benötigte dringend nach Krankenhausaufenthalt und dementieller Entwicklung einen Platz im Pflegeheim. Die Pflege wäre im häuslichen Bereich nicht mehr zu gewährleisten gewesen. Ich bekam durch eine Freundin, welche selber im Heim arbeitet, den Kontakt zu Frau Thiem. Frau Thiem war eine großartige Hilfe. Alles ging unkompliziert und sie war jederzeit für Fragen ansprechbar. Ich hatte im Vorfeld mit verschiedenen Pflegeberatungen extreme Probleme, da sich niemand verantwortlich fühlte und ich einfach keine Hilfe bekam. Dementsprechend dankbar bin ich für die schnelle Hilfe. Die gesamte Einrichtung ist super freundlich und die Schwestern auf WB 1 nett und hilfsbereit. Meine Oma hat sich gut eingelebt und fühlt sich wohl. Dies ist für uns auch eine Erleichterung und beruhigt uns. Ich kann das Schenkel-Schöller-Stift nur weiter empfehlen. Vielen vielen Dank für alles!

A F ☆ 5/5
Zaphod Bebelbrox

Gewinnorientiert, menschenunwürdig - meine Meinung Sobald ein Patient sich als unrentabel herausstellt, wird er entweder medikamentös ruhig gestellt oder - sollten die Angehörigen das nicht zulassen - es wird die Kündigung angedroht. Patient wird mit offenen Armen empfangen. Im Vorfeld ist alles möglich und es gibt trotz offener Angabe aller Verhaltensanomalien keinerlei Bedenken. Wenige Tage später werden die Angehörigen vor die Wahl gestellt: - Entweder der Patient wird zur medikamentösen Einstellung in die Landesklinik verbracht - oder der Patient (die Angehörigen) erhalten die Kündigung aus besonderem Anlass (Kündigungsandrohung wegen Eigengefährdung). Was war passiert: Der Patient hat sich nachts in die Hose gemacht - "Großes Geschäft". Das Pflegepersonal hat nicht geholfen, so dass sich der Patient versucht hat selbst zu helfen. Das Ergebnis war, dass diverse Einrichtungsgegenstände mit jenem "Großen Geschäft" beschmiert waren - und natürlich der Patient und seine Kleidung. Das ist viel Arbeit für die knapp besetzte Nachtschicht, dass sehe ich ein. Jedoch war im Vorfeld genau dieses Problem angesprochen worden - weil es genau das Problem war, weswegen wir ein Heim suchen mussten. Der Patient war bis zur Unterbringung im Heim von einer mobilen Pflege versorgt worden. Die kamen dreimal am Tag, was knapp ausreichend war. Erst als der Pflegedienst offen und ehrlich die Unterbringung im Heim nahelegte, weil er solche Nächte nicht abdecken kann, sind wir diesen Schritt gegangen. Und nun will das Heim mit einem Patienten nicht klar kommen, der drei Tage zuvor noch zuhause leben konnte? Wer soll das glauben? Beim Vorgespräch wurde mit keinem Wort erwähnt, dass man das nächtliche Problem mit Medikamenten zu lösen gedenkt. Übrigens ist der Patient später in einem anderen Pflegeheim sehr herzlich mit sehr gewissenhafter Pflege aufgenommen worden und wohnt dort jetzt seit Jahren - ohne dass die vom Schenkel-Schoeller-Stift geforderte medikamentöse Einstellung notwendig geworden ist. Dort ist der Patient beim Pflegepersonal sehr beliebt, weil er trotz der schrecklichen Krankheit sehr viel Herzlichkeit und Liebe ausstrahlt. Ich würde diese negative Bewertung nicht veröffentlichen, wenn ich den Unterschied zwischen einem guten Heim und einem "nicht so guten Heim" nicht erfahren hätte.

Zaphod Bebelbrox ☆ 1/5
Harald Dorsel

Hallo zuammen Ende November 2020 erlitt Mein Vater, seinen zweiten schweren Herzinfarkt, worauf er ins Klinikum gebracht wurde. Nach einer sehr schweren Zeit unter Corona Bedingungen mussten wir überlegen wie es weiter geht. In die Häuslichkeit konnten wir ihn nicht lassen, da seine Frau nach kurzer schwerer Krankheit 2019 verstorben war und er somit alleine zu Hause wäre. Nach Kontaktaufnahme mit dem Schenkel Schoeller Stift wurde uns durch die Leitung sozialer Dienst schnell und unbürokratisch geholfen, so daß mein Vater vor Weihnachten schon ins Stift. Dort wurde ein der Kurzzeitpfege im WB4a erstmals aufgepäppelt. Ab Anfang Februar wurde er nach langen freundlichen, informativen Gesprächen vollstationär aufgenommen. Wobei auch wieder die Leitung sozialer Dienst immer wieder geholfen hat. Vollstationär bekam er ein schönes großes Zimmer auf WB3. Im Fazit, grosse Unterstützung der Familie, sehr freundliches Personal, hilfsbereit. Bestimmt gibt es Situationen welche in der Häuslichkeit anders gehandhabt werden, es ist auch für neue Bewohner nicht leicht sich dann im Seniorenheim einzufinden aber wir sind im großen und ganzen Dankbar für die sehr menschliche Unterstützung und hoffen das unser Vater, Opa, Uropa noch einige glückliche Jahre dort verbringen darf, vielleicht auch noch zusammen dort Feste feiern dürfen. Mit freundlichen Grüßen Harald Dorsel

Harald Dorsel ☆ 4/5
Papa

Beim Versuch eine demenzkranke Patientin dort unterzubringen hörte sich zunächst alles sehr gut an. Die Patienten würden "engmaschig betreut", man lege "höchsten Wert auf die Beschäftigung der Bewohner", man könne eine Sensormatte vor das Bett legen, so dass bei nächtlicher Unruhe die PflegerInnen sofort alarmiert würden, etc. Leider sind die PflegerInnen allerdings mit der Patientin gar nicht zurecht gekommen, da sie nachts aktiv war. Aus genau diesem Grund konnte sie ja nicht mehr zuhause leben. Und so hat uns die Pflegedienstleitung nach nur 4 Nächten vor die Option gestellt, die Patientin entweder in die LVR-Klinik zu überweisen (einen Platz dort hatte man uns schon reserviert) oder den Vertrag, Zitat: "aus wichtigem Grund: es besteht Gefahr der Eigenverletzung" wieder zu kündigen. Mit der LVR-Klinik waren wir nicht einverstanden, da die Patientin erst kurz zuvor in der Geriatrie war, um medikamentös eingestellt zu werden. Nun sollte dies im LVR nochmals erfolgen. Womit natürlich indirekt die Kompetenz der Geriatrie in Frage gestellt wird. Medikamentös einstellen bedeutet aber leider oft auch, dass die Patienten ganztägig ruhig gestellt werden. Die sogenannte "Gefahr der Eigenverletzung" ging von einem Treppengeländer aus. Die Patientin ist ca. 1,62 Meter klein und hat wohl ein paar mal an dem Geländer gestanden und hinuntergeschaut. Das Pflegepersonal hatte anscheinend Mühe, sie von dem Geländer zu lösen, weil sie sich daran festhielt. Das macht sie aber überall, weil sie Probleme mit dem Gleichgewichtssinn hat. Man hätte natürlich auch das Geländer erhöhen können, wollte man aber aus Kostengründen nicht. Ich möchte hier nicht für alle Krankheitsbilder sprechen, aber für Demenzpatienten scheint mir dieses Haus nicht so gut aufgestellt zu sein, wie hierauf spezialisierte Einrichtungen. Und die schlechte Bewertung gibt es dafür, dass man sich das, trotz zweier Arztbriefe (Geriatrie und Hausarzt) und detailierter Beschreibungen des Zustands der Patientin, vorher zugetraut hat, nur um uns dann nach 4 Tagen vor die Wahl zu stellen, sie entweder ins LVR zu überweisen oder eine Kündigung zu riskieren.

Papa ☆ 1/5

Informationen über Schenkel-Schoeller-Stift

Adresse

Schenkel-Schoeller-Stift befindet sich in Von-Aue-Straße 7, 52355 Düren, Deutschland

Telefon

Die Telefonnummer von Schenkel-Schoeller-Stift ist +49 2421 5960

Webseite

Die Webseite von Schenkel-Schoeller-Stift ist: schenkel-schoeller.de

Öffnungszeiten

Montag: 24 Stunden geöffnet
Dienstag: 24 Stunden geöffnet
Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
Freitag: 24 Stunden geöffnet
Samstag: 24 Stunden geöffnet
Sonntag: 24 Stunden geöffnet

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